Ein paar Bemerkungen

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Steckbrief: Tierpark Niederfischbach

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1. Zooreise 2026 – Tag 3: Braunkohle und Wölfe (Shalala)

Der Mund der Wahrheit im Tannenbusch (Dormagen)

Heute waren wir auf dem Weg nach Tripsdrill, wo wir den Abend, in einem Baumhaus verbringen sollten, nicht zum ersten und sicher nicht zum letzten Mal. Aber am Morgen waren wir noch in Neuss … übrigens war das das erste Ibis Styles in dem wir jemals nächtigten und damals hatte ich vor, nie wieder in einem Styles zu übernachten (siehe hier)… wie sich die Zeiten ändern.
Bevor wir also im Baumhaus übernachteten, mussten wir Neuss erst einmal verlassen …
Nachdem wir das Frühstück bei Karnevalsmusik (muss man mögen) überstanden hatten ging es weiter in den Wildpark Tannenbusch.
Weitere Ziele waren die Aussichtspunkte zu zwei Braunkohleabbaustellen und weil wir gut im Zeitplan waren, besuchten wir noch den Tierpark Birkenheide bevor wir dann nach Tripsdrill kamen. Weiterlesen

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Das Jahr des Feuerpferds

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Zoopresseschau

Tiergarten Kleve 13.02.2026
Tiergarten Kleve zieht Jahresbilanz: 302 Tiere, neue Arten und große Erfolge im Artenschutz
Zum Jahreswechsel gehört sie im Tiergarten Kleve traditionell dazu: die große Tierinventur. Rund um den 31. Dezember wird jedes Tier gezählt, dokumentiert und der Bestand sorgfältig überprüft. Das Ergebnis zum Stichtag 31.12.2025: Im Tiergarten Kleve leben aktuell 302 Individuen aus 58 verschiedenen Arten und Rassen. „Die jährliche Inventur ist für uns weit mehr als reine Statistik“, erklärt Tiergartenleiter Martin Polotzek. „Sie zeigt die Entwicklung unseres Tiergartens und dokumentiert zugleich die erfolgreiche zoologische Arbeit des gesamten Teams.“ Auch im vergangenen Jahr hat sich im Tierbestand einiges getan. Besonders erfreulich ist die Ankunft der bedrohten Luxkaninchen, die im neuen Kontaktgehege für Besucherinnen und Besucher hautnah erlebbar sind. Die seltene Kaninchenrasse gilt als stark gefährdet und steht beispielhaft für das Engagement des Tiergartens im Bereich der Erhaltungszucht bedrohter Haus- und Nutztierrassen. Ebenfalls neu im Tiergarten sind Schwarzrückenagutis, die seit 2025 die beliebte „Südamerika-WG“ bereichern und das südamerikanische Artenspektrum erweitern. Ein baulicher Meilenstein konnte im vergangenen Jahr ebenfalls gefeiert werden: Die neu gestaltete Trampeltieranlage wurde nach umfassender Modernisierung eröffnet. Mit einem Investitionsvolumen von knapp einer halben Million Euro ist sie das bislang größte Projekt in der Geschichte des Tiergartens Kleve. Die neue Anlage bietet nicht nur mehr Platz und strukturierte Rückzugsmöglichkeiten für die Tiere, sondern auch verbesserte Einblicke für die Gäste. „Mit der neuen Welt der Trampeltiere setzen wir ein deutliches Zeichen für Tierwohl, moderne Haltung und die kontinuierliche Weiterentwicklung unseres Tiergartens“, so Polotzek. Zoologisch war 2025 ein besonders erfolgreiches Jahr. Wiederholt konnte sich der Tiergarten über Nachwuchs bei Zwergottern, Zwergseidenäffchen und Rüsselspringern freuen – Arten, deren Zucht viel Erfahrung und Fingerspitzengefühl erfordert. Ein ganz besonderer Erfolg gelang zudem bei den Weißkopfseeadlern: Hier konnte erstmals in der Geschichte des Tiergartens Kleve eine erfolgreiche Nachzucht verzeichnet werden. Auch bei den Baumstachlern gab es die erste Nachzucht überhaupt – ein bedeutender Meilenstein für die zoologische Arbeit in Kleve. „Solche Erfolge sind kein Zufall“, betont Martin Polotzek. „Sie sind das Ergebnis jahrelanger Erfahrung, optimaler Haltungsbedingungen und einer intensiven Betreuung durch unser engagiertes Tierpflegerteam.“ Ein starkes Zeichen setzte der Tiergarten Kleve auch erneut im Bereich des Natur- und Artenschutzes. Im Jahr 2025 konnten über 60.000 Euro für regionale Projekte am Niederrhein sowie internationale Artenschutzprogramme bereitgestellt werden. Möglich wird dies durch den zweckgebundenen „Artenschutz- und Ausbaueuro“: Von jeder verkauften Tageskarte fließt automatisch ein Euro in die Zukunft des Tiergartens – jeweils 50 Cent in den Artenschutz und 50 Cent in Ausbauprojekte. Bei Jahreskarten ist der Beitrag sogar noch höher. Durch diese gezielte Unterstützung des In-situ-Artenschutzes – also Schutzmaßnahmen im natürlichen Lebensraum der Tiere – und die erfolgreichen Erhaltungszuchten im Tiergarten selbst (Ex-situ-Artenschutz) erfüllt der Tiergarten Kleve seinen Artenschutzauftrag in besonderer Weise. Ein weiterer wichtiger Schritt in der positiven Entwicklung des Tiergartens war 2025 die Aufnahme in den Verband der Zoologischen Gärten (VdZ). Die Mitgliedschaft gilt als bedeutendes Qualitätsmerkmal und würdigt insbesondere die fachliche Arbeit, die erfolgreiche Zucht bedrohter Arten sowie die nachhaltige Entwicklung des Tiergartens. Abschließend richtet Tiergartenleiter Martin Polotzek einen besonderen Dank an die Mitarbeitenden: „Mein herzlicher Dank gilt unserem gesamten Team. Unsere Mitarbeitenden betreuen Tag für Tag mit großem Engagement, Fachwissen und Leidenschaft über 300 Tiere – bei jedem Wetter und an 365 Tagen im Jahr. Die besonderen Zuchterfolge und die positive Entwicklung unseres Tiergartens sind vor allem ihr Verdienst.“ Mit einem stabilen Tierbestand, neuen Tierarten bzw. -rassen, großen Investitionen, bemerkenswerten Zuchterfolgen und einer starken Artenschutzarbeit blickt der Tiergarten Kleve optimistisch auf das Jahr 2026 und ist auch im Winter täglich von 9 bis 17 Uhr geöffnet. Weiterlesen

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1. Zooreise 2026 – Tag 2: Mrs Doubtfire

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1. Zooreise 2026 – Tag 1: BayrischChina und das Altmühltal

Eichstätt

Die erste Zooreise in diesem Jahr, trotz wenig vielversprechenden Wetters…
Aber da muss man durch und auf das Wetter kann man keinen Einfluss nehmen, und im Nachhinein gesehen kann man sagen, dass uns das Wetter durchaus wohlgesonnen war. Es war kalt und hat geregnet, aber dem Regen sind wir immer gut aus dem Weg gegangen. Gegen die Kälte kann man wenig tun, außer sich warm anziehen…
Unser erstes Übernachtungsziel war Heidelberg, mal wieder… und auf dem Weg dorthin gab es natürlich auch ein paar Zwischenstopps, obwohl auch viel Improvisation dabei war. Weiterlesen

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Wilhelma

Wilhelma

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Katzen

Tiger
Löwe
Gepard

 

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Zoo Heidelberg

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Ausgestorbene Hunderassen (by ChatGPT)

Ausgestorbene Hunderassen
Fuegian
Hare Indian Dog

Bernhardiner, Rhodesian Ridgeback und der Cordoba-Kampfhund sind natürlich nicht ausgestorben, sie dienen hier nur dem Vergleich.

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