Ein paar Bemerkungen

Bei Abbildungen, die mit Hilfe von ChatGPT entstanden sind, besteht kein Anspruch auf Korrektheit. Es handelt sich um Rekonstruktionen, die Fehler enthalten können.

Dieser Blog enthält Werbung. Jeder Link außerhalb dieses Blogs kann Werbung enthalten (das schließt auch Links zum Buchgelaber ein).
Links zu Amazon (das betrifft viele Bücherlinks) sind Affiliate Links. „Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen.“ (davon profitiert allerdings der Artenschutz)
Mehr zum Thema Werbung findet man auf der Bildschirmseite rechts.

Ich bitte von Kooperationsanfragen abzusehen. Ebenso besteht kein Interesse meinerseits an Gastartikeln (hier oder auf anderen Blogs). Entsprechende Anfragen werden ignoriert, auch nach mehrfacher Nachfrage. Weiterlesen →

Veröffentlicht unter Uncategorized | 1 Kommentar

Neues aus Wissenschaft und Naturschutz

27.10.2026, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
Wie tief schlafen Spinnen?
+++FORSCHUNGSTICKER UNI BONN: Biolog*innen untersuchten das Verhalten der australischen Springspinne Portia fimbriata+++
Menschen und Wirbeltiere durchlaufen verschiedene Schlafstadien, darunter den REM-Schlaf (rapid eye movement sleep), der durch schnelle Augenbewegungen und Muskelzuckungen gekennzeichnet ist. Lässt sich ein ähnlicher Schlaf bei Spinnen beobachten? Forschende vom Institut für Organismische Biologie an der Universität Bonn haben dies an der australischen Springspinne Portia fimbriata untersucht.
Um was geht es?
Wir haben untersucht, ob Spinnen tatsächlich schlafen – und ob sie, ähnlich wie Menschen und andere Tiere, verschiedene Schlafstadien durchlaufen. Dafür haben wir das Verhalten der australischen Springspinne Portia fimbriata über mehrere Tage und Nächte hochauflösend aufgezeichnet und experimentell getestet. Was wir über den Schlaf wissen, bezieht sich fast ausschließlich auf Wirbeltiere. Bislang fehlten bei Spinnen experimentelle Belege für das Schlafverhalten.
Was ist Portia fimbriata für eine Spinne?
Arten der Gattung Portia ernähren sich von anderen Spinnen. Ihre vielfältigen Jagdstrategien werden häufig als Ausdruck von Intelligenz gewertet: Sie ahmen zum Beispiel die Vibrationen von zappelnden Insekten nach, die sich im Netz verfangen haben, um Webspinnen anzulocken. Das ausgefeilte Jagdverhalten lässt auf besondere Lernfähigkeiten schließen. Das macht diese Spinne so interessant. Bei überschaubaren Körpermaßen: Die australischen Springspinne Portia fimbriata, die wir untersuchten, ist ausgewachsen in etwa so groß wie eine Ein-Euro-Münze.
Was ist das wichtigste Ergebnis?
Die Spinne zeigt echten, regulierten Schlaf mit zwei klar unterscheidbaren Schlafstadien, darunter ein REM‑ähnlicher Zustand mit Augenbewegungen und Muskelzuckungen. Damit liefern wir die erste umfassende Bestätigung für das Schlafverhalten bei einer Spinne.
Wie sind Sie vorgegangen?
Wir beobachteten Individuen der Spezies Portia fimbriata jeweils in kleinen Plastikschälchen von zwölf Zentimeter Durchmesser bei unterschiedlichen Beleuchtungsverhältnissen über mehrere Tage, um Tag-Nacht-Rhythmen zu erfassen. Für die Nachtaufnahmen nutzten wir Infrarot-Kameras, um Schlafposition, Ruhephasen und REM‑ähnliche Phasen detailliert zu dokumentieren. Ob sich die Tiere tatsächlich in einem Schlafzustand befanden, überprüften wir mit akustischen Reizen und erfassten die Reaktionszeit. Darüber hinaus testeten wir, ob die Spinnen nach Störung des Schlafes einen „Schlaf‑Rebound“, also das Nachholen des fehlenden Schlafes, zeigten.
Was war die größte Herausforderung?
Die größte Herausforderung war es, für die Aufweck-Experimente einen Stimulus zu finden, auf den die Tiere zuverlässig reagieren. Denn Spinnen nehmen die Welt natürlich ganz anders wahr als wir. Gleichzeitig mussten wir vorsichtig bleiben, um die REM‑ähnlichen Bewegungen nicht überzuinterpretieren, sondern Schritt für Schritt zu testen, ob sie wirklich das bedeuten, was wir vermuteten. Und all das, ohne die Hirnaktivität messen zu können, sondern rein über das Verhalten der Tiere. Dies erforderte eine sehr detaillierte und vor allem lange Videodokumentation, was wiederum zu enormen Datenmengen führte – eine weitere Herausforderung.
Gibt es einen Anwendungsbezug?
Ja, im Grundlagenbereich. Die Ergebnisse helfen zu verstehen, wie Schlaf sich evolutionär entwickelt hat und wie weit verbreitet REM‑ähnliche Zustände im Tierreich sind. Das eröffnet neue Perspektiven für vergleichende Verhaltens-, Neuro- und Chronobiologie sowie die Erforschung einfacherer Nervensysteme.
Was empfehlen Sie basierend auf den Ergebnissen?
Wir empfehlen, Schlaf nicht nur in klassischen Modellorganismen oder Wirbeltieren zu untersuchen, sondern das Feld taxonomisch zu öffnen – insbesondere sollten wir Schlaf in Tieren untersuchen, die stark unterschiedlichen Nervensystemen besitzen oder extreme Anpassungen zeigen. Das kann helfen, universelle Prinzipien und eine potentiell ursprüngliche Funktion des Schlafs zu identifizieren. Denn trotz intensiver Forschung am Thema gibt es noch erstaunlich viele Lücken in unserem Verständnis von Schlaf – selbst bei uns Menschen.
Wie geht es weiter?
Wir untersuchen, wie sich Schlaf, besonders REM-ähnlicher Schlaf, bei der gesamten Vielfalt der Spinnen entwickelt hat. Außerdem vergleichen wir Schlafverhalten von Spinnen in der Natur und im Labor. Weitere Studien sollen klären, wie Schlaf mit kognitiven Fähigkeiten zusammenhängt und was dabei im Gehirn von Spinnentieren und Insekten passiert. Außerdem möchten wir verstehen, wie sich der Klimawandel und andere anthropogene Einflüsse – insbesondere Lichtverschmutzung – auf das Schlafverhalten dieser Tiere auswirken.
Wie lautet die Quelle?
Nadja Geiger, Maxim Q. Capelle, Phillip Rosentreter, Marie E. Herberstein, Armin Bahl, Massimo De Agrò, Barrett A. Klein, Daniela C. Rößler: Behavioral evidence for two-stage sleep in spiders, Proceedings of the National Academy of Sciences of the United States of America (PNAS), https://doi.org/10.1073/pnas.2618030123. Weiterlesen →

Veröffentlicht unter Wissenschaft/Naturschutz | Kommentar hinterlassen

Halloween in Aschersleben 2025

Mehr Halloween

Veröffentlicht unter Uncategorized | Kommentar hinterlassen

Zoo Augsburg

Veröffentlicht unter Uncategorized | Kommentar hinterlassen

9. Zooreise 2026: Heidelberg

Morgen geht es wieder los… wobei es nur eine kleine Reise ist … ein Kurztrip nach Heidelberg… weil … wir einfach mal weg wollten und es schön ist, mal wo anders zu übernachten. Auch wenn wir nicht gerade selten in Heidelberg sind.
Die Planung sieht auch nur Zoobesuche vor (abgesehen von Hotel und Moe’s Roadhouse).

Am Freitag werden die Zoos in Augsburg und Karlsruhe besucht. Tatsächlich wollen wir neben dem Zoologischen Stadtgarten auch den Tierpark Oberwald aufsuchen (zum wiederholten Mal … aber diesmal bin ich guter Dinge, ChatGPT wird mich schon nicht in die Wüste schicken, und wenn, dann ist es auch nicht besser als ich, ich habe ja bisher auch nie hin gefunden… aber wie gesagt … ich gehe davon aus, dass es diesmal klappen wird)

Am Samstag stehen der Zoo in Heidelberg und die Wilhelma auf dem Programm.

Veröffentlicht unter Zoo-Reise | Kommentar hinterlassen

Sarah Yarwood-Lovett: Tod unter dem Herrenhaus (Rezension)

Dr. Nell Ward verbringt ihre Tage damit, seltene Tiere aufzuspüren und verborgene Lebensräume zu erforschen. Als sie auf einem alten Landsitz einen verborgenen Tunnel untersucht, wird sie ungewollt Zeugin eines Verbrechens. Kurz darauf wird eine junge Frau tot aufgefunden, und ausgerechnet Nell gerät ins Visier der Ermittlungen.
Fest entschlossen, ihren Namen reinzuwaschen, beginnt sie mit ihrem Kollegen Adam nach Antworten zu suchen. Mit ihrem geschulten Blick für kleinste Spuren entdeckt Nell Hinweise, die allen anderen entgehen – doch je näher sie der Wahrheit kommt, desto gefährlicher wird ihre Suche.

Ein charmanter Cosy Crime mit einer ungewöhnlichen Ermittlerin … wieder mal. Aber, ohne darauf rumreiten zu wollen, was ist heutzutage eine ungewöhnliche Ermittlerin. Weiterlesen →

Veröffentlicht unter Rezension | Kommentar hinterlassen

Jörg Schneider: Wildbienen haben es auch nicht leicht (Rezension)

Wildbienen gelten als Inbegriff von Fleiß und Nützlichkeit. Doch ihr Alltag ist kein friedliches Summen, sondern ein Überlebenskampf voller List, Gefahr und erstaunlicher Strategien. Hornissen überfallen sie beim Sammeln, Spinnen spannen Netze in ihre Flugbahnen, Parasiten plündern ihre Vorräte oder fressen ihren Nachwuchs auf. Und was tun die Wildbienen? Sie kontern mit ausgetüftelten Vermehrungsstrategien, betonharten Nestern und perfekter Tarnung. All dies ist Ausdruck eines fein austarierten biologischen Gleichgewichts; ein hochkomplexes, faszinierendes Netzwerk, das direkt vor unserer Haustür existiert und beobachtet werden kann. Das vorliegende Buch lädt Sie ein, diese spannende und aufregende Welt zu entdecken – bestimmt auch in Ihrem Garten. Weiterlesen →

Veröffentlicht unter Rezension | Kommentar hinterlassen

Leigh Ann Henion: Wunder der Nacht (Rezension)

Eines der schönsten Bekenntnisse zur Natur und der Magie der Nacht
Unser Verhältnis zu Dunkelheit ist ein zwiespältiges: Was dunkel ist, ist unberechenbar, manchmal bedrohlich. Doch Tiere, Pflanzen und Menschen brauchen die Dunkelheit zum Überleben. New-York-Times-Bestsellerautorin Leigh Ann Henion lädt uns ein, die unzähligen Wunder der Nacht zu entdecken, zu staunen und unsere Beziehung mit der Natur zu überdenken.
In der Abenddämmerung erwacht um uns eine Welt, die bei Tageslicht nicht sichtbar ist: Pilze erhellen wie kleine Laternen den Waldboden, Glühwürmchen versammeln sich zum synchronen Leuchten. Salamander lugen aus dem feuchten Laub hervor und gehen auf Wanderschaft, während die Mondblumen ihre Blüten öffnen und die Motten von Kelch zu Kelch flattern. Als in der Corona-Pandemie das Leben hinter flimmernden Bildschirmen verschwindet, bemerkt Leigh Ann Henion, dass etwas fehlt. Auf der Suche nach Verbindung streift sie im Dunkeln durch die Wälder der Appalachen und entdeckt die Magie der Nacht. Je tiefer sie eintaucht, desto deutlicher erkennt sie, wie sehr künstliches Licht Tiere, Pflanzen und uns Menschen aus dem Rhythmus bringt. Henion forscht nach und lässt uns sehen, verstehen – und schließlich staunen: über eine Welt, die nur aufblüht, wenn wir das Licht auslassen. Poetisch geschrieben, weckt sie die leise Sehnsucht, der Natur und uns selbst wieder achtsamer zu begegnen.
Weiterlesen →

Veröffentlicht unter Rezension | Kommentar hinterlassen

TTT: Gruselfilm


Weiterlesen →

Veröffentlicht unter Top Ten Thursday | 6 Kommentare

Ausgestorbene Hauspferdrassen 5

Ausgestorbene Hauspferderassen
Ausgestorbene Hauspferderassen 2
Ausgestorbene Hauspferderassen 3
Ausgestorbene Hauspferderassen 4

Emscherbrücher (ChatGPT)

Der Emscherbrücher oder Emscherbrücher Dickkopp war eine wild lebende Hauspferderasse. Ihr Vorkommen wurde 1369 erstmals urkundlich erwähnt. Sie war bis Anfang des 19. Jahrhunderts im Bruch entlang der Emscher zwischen Waltrop und Bottrop verbreitet. Die letzten Emscherbrücher wurden in den 1840er Jahren eingefangen und an den Herzog Alfred von Croÿ nach Dülmen verkauft. Sie bildeten damit die Basis zur Zucht des Dülmener Pferds.
Die Emscherbrücher erreichten ein Stockmaß bis 135 cm bei einem maximalen Körpergewicht von 300 kg. Als Vertreter der Hauspferde hatten sie kurze Ohren, Hornwarzen an allen vier Beinen und einen von der Rückenwurzel herabhängenden behaarten Schweif.
Seit dem Mittelalter hatten die Adelsfamilien entlang der Emscher das Privileg, das Pferdevorkommen im Emscherbruch zu nutzen. Zum Fang berechtigte Adelshäuser zeigten dies gelegentlich durch eine Prame in ihrem Wappen. Die Prame war eine spezielle Zange, die den Pferden zur Zähmung an die Nüstern geklemmt wurde. Ein oder mehrere Pramen in ihren Wappen führten entlang des Emscherbruchs die Familien op dem Berge in Essen-Bergeborbeck, von Dyck in Essen-Schonnebeck, von Carnap in Essen-Karnap, von der Horst und von der Leythe in Gelsenkirchen-Buer, von Schalke in Gelsenkirchen-Schalke, von Sevinghausen in Wattenscheid und von Dorneburg, gen. Aschebrock in Eickel.
Der älteste schriftliche Nachweis der Pferdehaltung im Emscherbruch stammt aus dem Jahr 1369. Bei der Niederlegung seines Amtes listete Adam von Dalhusen, Landkomtur der Deutschordensballei Westfalen, detailliert das Vermögen aller Kommenden auf. Für die Kommende Welheim im heutigen Bottrop an der Emscher wurden dabei 11 im Bruch gehaltene Wildpferde genannt.
Die Robustheit der Tiere war bekannt und geschätzt, veränderte sich aber einerseits infolge der Durchmischung mit entlaufenen Tieren, z. B. während des Dreißigjährigen Krieges, sowie durch gezielte Züchtung und Einkreuzung. 1714 machte Kurfürst Johann Wilhelm von der Pfalz seinem Schwager, dem toskanischen Großherzog Cosimo III. de’ Medici, ein Gespann von acht Pferden zum Geschenk. Aus dem Vest Recklinghausen ließ sich Napoleon vom vestischen Landesherrn ein berittenes Kontingent mit den Emscherbrücher Dickköppen stellen, die sich auf den Schlachtfeldern im Norden und Osten Deutschlands bewährt haben sollen. Die Verwendung der Emscherbrücher Dickköppe als Grubenpferde im untertägigen Bergbau ist auch Teil der Regionalgeschichte, allerdings wurden zunehmend andere kleine Pferderassen dort eingesetzt und die Bedeutung der Emscherbrücher Dickköppe ging zurück.
Zwischen dem heutigen Castrop-Rauxeler Stadtteil Ickern und dem heutigen Dortmunder Stadtteil Mengede wurden ab 1810 von Ludwig Freiherr von Vincke die „Emscherbrucher“ eingefangen und „veredelt, wodurch er recht gute, ausdauernde Pferde zog“. Die Wildpferde, bzw. die aus Wildpferden gezüchteten Tiere, waren auch die Ursache zur Entstehung der berühmten Pferdemärkte von Bodelschwingh und Crange.
Die Haltung von Pferden in der Wildbahn war in Westfalen eine verbreitete Zuchtform. Bis heute wird sie beim Dülmener Wildpferd praktiziert, in der ostwestfälischen Senne gibt es seit 1999 wieder ein Projekt Wildbahn Senner Pferde. Durch die 1841 nach Dülmen verkaufte Herde der letzten Emscherbrücher Dickköppe und die Weiterzucht mit der dort vorgefundenen Herde der Dülmener gelten die Emscherbrücher im Prinzip als ausgestorben, wobei die überführte Zahl von 200 Emscherbrüchern zu diesem Zeitpunkt 90 % der Individuen in der Dülmener Herde ausmachte. Das Ursprungsstammbuch der Dülmener wird beim Westfälischen Pferdestammbuch e. V. geführt. Weiterlesen →

Veröffentlicht unter Ausgestorben | Kommentar hinterlassen

Zoopresseschau

Tiergarten Nürnberg 23.10.2026
Tiergarten: Aktion in den Herbstferien für Kinder undJugendliche
Mit einer großen Herbstferienaktion lädt der Tiergarten der Stadt Nürnberg Familien ein, gemeinsame Zeit in der Natur zu verbringen: Vom 31.Oktober bis zum 8. November 2026 haben Kinder und Jugendliche bis einschließlich 17 Jahre freien Eintritt in den Tiergarten. Dieses Angebot gilt nicht für Kinder- oder Freizeitgruppen. Eine Kürbissafari und eine Ausstellung bringen am 31. Oktober zusätzliche Spannung in den Besuch. Für Menschen mit Behinderung oder Hilfebedarf wird es wieder einen kostenlosen Fahrdienst zum Klimawaldpfad geben. „Aufgrund der vielen Hitzetage in diesem Jahr haben in den Sommermonaten deutlich weniger Kinder und Jugendliche unseren Zoo erlebt. Gerade die Beschäftigung mit Themen des Natur- und Artenschutzes ist ein Bildungsauftrag. Mit dieser Aktion wollen wir Familien und junge Leute ermuntern, zusammen unseren schönen Tiergarten zu erkunden, Natur und Tiere zu erleben und einfach einen wunderbaren Tag miteinander zu erleben“, sagt der 2. Bürgermeister Andreas Krieglstein, der für den Tiergarten zuständig ist. Kinder unter 14 Jahren müssen bei ihrem Besuch von einer volljährigen Person begleitet werden. Jugendliche ab 16 Jahren werden gebeten, für den Einlass einen Altersnachweis mitzubringen – zum Beispiel einen Schüler- oder Auszubildendenausweis oder einen Personalausweis. Kinder- und Freizeitgruppen zahlen im Aktionszeitraum den vergünstigten Eintritt von 7,50 Euro pro Person oder 5,50 Euro, wenn sie eine Kinderaktionskarte aus dem begrenzten Kontingent erwerben. Letzteres ist ausschließlich online möglich. Kürbissafari und Ausstellung mit Fühlstationen zu Halloween Am 31. Oktober gibt es im Tiergarten wieder eine Kürbissafari – ein gemeinsames Quiz von Tiergarten und Bionicum: Kürbisse, die auf dem Tiergartengelände verteilt sind, verraten, wo die Antworten zu dem Quiz zu finden sind. Wer alle Kürbisse entdeckt und die Fragen damit korrekt beantwortet hat, erhält ein Lösungswort und kann damit -solange der Vorrat reicht- zwischen 14 und 16 Uhr im Bionicum in der ersten Etage des Naturkundehauses einen kleinen Sofortgewinn abholen. Außerdem steht am Eingang des Tiergartens eine Gewinnbox bereit, aus der die Gewinner für weitere Preise gezogen werden. Die Gewinner werden im Nachgang per E-Mail informiert. Neben der Kürbis-Safari gibt es zu Halloween im Vortragssaal des Naturkundehauses auch eine kleine Ausstellung: Sie beleuchtet typische Attribute, die bei Halloween nicht fehlen dürfen, aus einer ungewohnten Perspektive. Unter anderem laden ein Schädelquiz, Fühlstationen und eine Slideshow mit skurril anmutenden Tierarten dazu ein, Halloween zur Abwechslung auch gruselfrei zu erleben – Süßes oder Saures wartet aber auf jeden Fall auf alle Kinder, die den ausgefüllten Rätselbogen im Foyer des Naturkundehaus abgeben Fahrdienst zum Klimawaldpfad für Menschen mit Behinderung Für Menschen mit Behinderung oder Hilfebedarf wird es im gesamten Aktionszeitraum, täglich von 9 Uhr bis 15.30 Uhr wieder einen kostenlosen Fahrdienst vom Haupteingang zum Klimawaldpfad und zurück geben. Gäste, die den Fahrdienst in Anspruch nehmen möchten, wenden sich bitte mit gültiger Eintrittskarte direkt an den Fahrer des Fahrdienstes. Er steht mit seinem Wagen im linken Teil des Eingangsbereiches, nahe der Behinderten-Parkplätze bereit. Da er zwischen dem Haupteingang und dem Klimawaldpfad pendelt, kann es sein, dass sie wenige Minuten warten müssen. Dieses Angebot wird ermöglicht vom Verein der Tiergartenfreunde Nürnberg e.V. Infos zum Fahrdienst gibt es hier: https://tgnbg.de/51 „Wir freuen uns, dass wir den Tiergarten in den Ferien auf diese Weise für alle noch zugänglicher machen können“, sagt Tiergartendirektor Dr. Dag Encke. Der Tiergarten wünscht allen Familien schöne Herbstferien mit tollen Erlebnissen in der Natur. Weiterlesen →

Veröffentlicht unter Zoopresseschau | Kommentar hinterlassen