Ein paar Bemerkungen

Bei Abbildungen, die mit Hilfe von ChatGPT entstanden sind, besteht kein Anspruch auf Korrektheit. Es handelt sich um Rekonstruktionen, die Fehler enthalten können.

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Portrait: Gelbgebänderter Baumsteiger

Überfamilie: Dendrobatoidea
Familie: Baumsteigerfrösche (Dendrobatidae)
Unterfamilie: Dendrobatinae
Gattung: Baumsteiger (Dendrobates)
Art: Gelbgebänderter Baumsteiger (Dendrobates leucomelas)

Gelbgebänderter Baumsteiger (Tierpark Chemnitz)

Der tagaktive Gelbgebänderte Baumsteiger wird zwischen drei und vier Zentimeter groß, wobei die Männchen meist etwas kleiner bleiben. Er besitzt eine schwarze Grundfärbung mit zwei breiten gelben Querbändern, die über den Rücken und die Vordergliedmaßen einerseits und über den Rücken und die Beine andererseits verlaufen. Diese Bänder weisen viele schwarze Flecken oder Punkte auf. Auch der Kopf ist oberseits gelb mit einem breiten, schwarzen Fleck, die Kehle ist schwarz. Zwischen den Geschlechtern gibt es nur wenig Unterschied, die Weibchen werden jedoch meist größer als die Männchen.
Verschiedene Farbmorphen sind bekannt, die neben der hellgelben Farbe auch orange-gelbe oder grün-gelbe Zeichnungen aufweisen. Es gibt neben gebänderten auch genetzte Varietäten. Eine Varietät aus Guyana zeigt mehr Gelb und weist in den gelben Bändern keine oder nur wenige schwarze Flecken auf. Weiterlesen

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Portrait: Goldtakin

ohne Rang: Stirnwaffenträger (Pecora)
Familie: Hornträger (Bovidae)
Unterfamilie: Antilopinae
Tribus: Ziegenartige (Caprini)
Gattung: Takine (Budorcas)
Art: Goldtakin (Budorcas bedfordi

Goldtakin (Zoo Liberec)

Der Goldtakin besitzt eine Kopf-Rumpf-Länge von 1,70 bis 2,20 m und eine Schulterhöhe von 1,07 bis 1,40 m, der Schwanz wird nur 7 bis 12 cm lang. Das Gewicht variiert zwischen 150 und 350 kg. Mit den angegebenen Maßen stellt der Goldtakin einen vergleichsweise großen Vertreter der Ziegenartigen dar. Die Tiere haben ein sehr helles, meist goldfarbenes bis gelblichweißes, sehr dichtes Fell, mit fettigen Grannen, das den gesamten Körper bedeckt. Im Winter bildet sich zusätzlich eine sehr dichte und feine Unterwolle. Charakteristisch erscheinen schwarze Haarflecken an Maul, Knie, Hinterteil und Schwanz, letzterer ist dreieckig kurz und auf der Unterseite nackt. Die kurzen, stämmigen Beine sind mit großen, breiten tief gespaltenen Hufen versehen. Der Kopf ist eher klein und sitzt auf einem kurzen Hals. Er hat eine flache Stirn, die leicht nach vorn abfällt. Die Nase ist mit großen Nüstern versehen. Die Ohren und die Augen sind verhältnismäßig klein. Männchen und Weibchen tragen dunkel gefärbte Hörner, die zuerst kurz senkrecht vom Kopf aufsteigen, dann auswärts biegen und zuletzt gerade, nach hinten gerichtet sind. Bei Männchen erreichen die Hörner eine Länge von bis zu 64 cm und weisen einen basalen Umfang von 38 cm auf, die Spitzen stehen bis zu 91 cm auseinander. Die Weibchen haben 4 Zitzen an der Unterseite. Die von anderen Hornträger bekannten Drüsen etwa zwischen den Zehen oder vor den Augen fehlen bei den Takins, dafür sondern sie aus Drüsen, die sich über den gesamten Körper ziehen, ein ölhaltiges, sehr streng nach „Ziege“ riechendes Sekret ab.
Der Schädel wird insgesamt zwischen 39 und 44 cm lang und im Bereich der Augen zwischen 16,2 und 19,4 cm breit. Männliche Tiere haben größere und breitere Schädel als weibliche. Auffälligster Unterschied zu den anderen Takinen ist das Nasenbein, das kürzer und weniger stark gewölbt erscheint. Die Höhe des Nasenbeins über dem Gaumenbein beträgt durchschnittlich 11,8 cm (bei Männchen), was deutlich geringer ist als beim Sichuan-Takin (Budorcas tibetana). Weiterlesen

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Portrait: Geierrabe

Ordnung: Sperlingsvögel (Passeriformes)
Unterordnung: Singvögel (Passeri)
Familie: Rabenvögel (Corvidae)
Unterfamilie: Corvinae
Gattung: Raben und Krähen (Corvus)
Art: Geierrabe (Corvus albicollis)

Geierrabe (Zoo Berlin)

Der Geierrabe ist mit 50–56 cm Körperlänge ein sehr großer und stämmiger Rabe, der vor allem an seinem kräftigen, gebogenen Schnabel und dem weißen Kragen im sonst braun-schwarzen Gefieder zu erkennen ist. Männchen der Art werden geringfügig größer als Weibchen, hinsichtlich der Gefiederzeichnung existiert dagegen kein Sexualdimorphismus. Männliche Geierraben haben eine Flügellänge von 357–434 mm sowie eine Schwanzlänge von 170–194 mm. Ihr Schnabel wird 65–70 mm lang, während der Laufknochen 74–80 mm misst. Die Flügellänge des Weibchens liegt bei 358–420 mm, sein Schwanz hat eine Länge von 148–182 mm. Der Schnabel ist 62–67 mm lang, der Laufknochen misst 70–77 mm. Bei beiden Geschlechtern misst der Schnabel zwischen 30 und 35 mm in der Tiefe und besitzt einen hohen, gekrümmten Schnabelfirst.
Das Kopf-, Hals-, Kehl- und Bauchgefieder ist überwiegend schwarz- bis Van-Dyke-braun mit violettem Schimmer. Eine Ausnahme bilden lediglich die kohlschwarzen Federn in der Zügelgegend sowie das Gefieder rund um den Schnabel und die Augen. Die Nasalborsten treten deutlich hervor. Sie sind fächerartig angeordnet, leicht nach oben gebogen und bedecken fast ein Drittel des Oberschnabels. Brust- und Kehlfedern sind stark gegabelt und leicht verlängert. Das Nacken- und Brustgefieder wird gelegentlich von einer Linie aus weiß gesäumten Federn umfasst. Der Anteil dieser Federn im Gefieder und ihre Weißfärbung variieren von Individuum zu Individuum, bei einigen Vögeln finden sich auch gänzlich weiße Federn darunter. Im Nacken schließt sich ein breiter weißer Kragen an das dunkelbraune Kopfgefieder an. Der Rest des Gefieders ist tief kohlschwarz und besitzt einen leichten grünen Schimmer. Mit der Zeit blasst es aus und verfärbt sich bräunlich, sodass es farblich dem Kopfgefieder ähnelt. Geierraben haben eine dunkelbraune Iris sowie eine schwarze Wachshaut und schwarze Beine. Der Schnabel ist kohlschwarz, seine Spitze elfenbeinfarben. Weiterlesen

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Reverse the Red Day

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Tiere des Jahres 2026

Rebhuhn (Wildpark Klaushof)

Vogel: Rebhuhn
Wildtier: Rothirsch
Fledermaus: Kleiner Abendsegler
Zootier: Kronenkranich
Nutztier: Heidschnucken und Altdeutsche Hütehunde (zu denen auch die Pommerschen Hütehunde gehören würden, wären sie nicht ausgestorben)
Reptil/Lurch: Alpensalamander
Fisch: Wels
Insekt: Warzenbeißer
Spinne: Streifenkreuzspinne
Schmetterling: Dunkler Wiesenknopf-Ameisenbläuling
Wildbiene: Glockenblumen-Schmalbiene
Libelle: Gemeine Winterlibelle
Einzeller: Kraken carinae
Höhlentier: Höhlenzwergflußkrebs
Heimtier:  Pfeilgiftfrösche (wie der Blaue Baumsteiger)
Fossil: Westfälische Plesiosaurier

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TTT: 10 Buchtitel, in denen ein Landtier genannt wird

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Doreen Fräßdorf: Artensterben – Ausgestorbene Säugetiere seit 1500 (Rezension)

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Charlie Cochet: Rack and Ruin (Rezension)

In New York tobt ein Bandenkrieg zwischen verfeindeten politischen Gruppen, und die Straßen der Stadt werden zum Schauplatz blutiger Auseinandersetzungen. Für die THIRDS spitzt sich die Lage zu: Ein Maulwurf in den eigenen Reihen spielt der Ikelos-Koalition geheime Informationen zu.
Das Einsatzteam Destructive Delta steht vor einer schweren Mission. Alte Wunden aus dem verheerenden Anschlag auf das Therianer-Jugendzentrum sind noch längst nicht verheilt, als eine Begegnung mit Mitgliedern der Koalition alles verändert. Agent Dex Daley stößt auf eine Wahrheit, die alles infrage stellt – und die Gewalt in einem neuen Licht erscheinen lässt.
Während Dex und Sloane um Antworten ringen, geraten nicht nur ihre Beziehung, sondern auch ihr Leben in Gefahr. Wie hält man einen Feind auf, der immer einen Schritt voraus ist?
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Uta Eser: Neue Gentechniken im Naturschutz?: Gene Drives zur Bekämpfung invasiver Arten (Rezension)

Die Bekämpfung invasiver Arten gehört zu den größten Herausforderungen im Artenschutz. Mit der Konstruktion synthetischer Gene Drives verbindet sich die Hoffnung, dieses Problem dauerhaft und human lösen zu können. Doch kann Gentechnik tatsächlich eine nachhaltige Alternative zu bisherigen Maßnahmen sein?
Anhand dieser Frage untersucht Uta Eser die Wirksamkeit, Sicherheit und gesellschaftliche Akzeptanz eines möglichen Einsatzes von Gene-Drive-Mäusen. Grundlage ist der Vergleich mit einem konventionellen Bekämpfungsprojekt, dem »Lord Howe Island Rodent Eradication Program«. Darüber hinaus diskutiert sie die Relevanz dieser Debatte für den Naturschutz in Deutschland und lotet deren ethische Dimensionen aus.
Die Schrift ist eines von drei Gutachten, die als Informationsbasis für das TAB-Gutachten »Gene Drive: Technologien zur Verbreitung genetischer Veränderungen in Populationen« dienten. Sie setzt nicht bei technischen Verheißungen an, sondern bei den konkreten Bedingungen vor Ort und versteht sich als Beitrag zu einer wissenschaftlich und ethisch fundierten Meinungsbildung.
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Die Entdeckungsgeschichte des Beutelwolfs

Beutelwolf

Gibt es Neues vom Beutelwolf?
Nein. Noch nicht. Auch wenn er in der wissenschaftlichen Forschung noch nicht tot ist (siehe hier) und es Firmen gibt, die ihn wiederbeleben wollen … bisher bleibt er tot oder ungesehen (wer kann das schon sagen).
Aber das Thema Beutelwolf gibt noch mehr her als es bisher im Blog zu lesen war. Und die Entdeckungsgeschichte (durch die Europäer) ist durchaus einen Blick wert. Weiterlesen

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