Ein paar Bemerkungen

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Reverse the Red Day

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Tiere des Jahres 2026

Rebhuhn (Wildpark Klaushof)

Vogel: Rebhuhn
Wildtier: Rothirsch
Fledermaus: Kleiner Abendsegler
Zootier: Kronenkranich
Nutztier: Heidschnucken und Altdeutsche Hütehunde (zu denen auch die Pommerschen Hütehunde gehören würden, wären sie nicht ausgestorben)
Reptil/Lurch: Alpensalamander
Fisch: Wels
Insekt: Warzenbeißer
Spinne: Streifenkreuzspinne
Schmetterling: Dunkler Wiesenknopf-Ameisenbläuling
Wildbiene: Glockenblumen-Schmalbiene
Libelle: Gemeine Winterlibelle
Einzeller: Kraken carinae
Höhlentier: Höhlenzwergflußkrebs
Heimtier:  Pfeilgiftfrösche (wie der Blaue Baumsteiger)
Fossil: Westfälische Plesiosaurier

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TTT: 10 Buchtitel, in denen ein Landtier genannt wird

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Doreen Fräßdorf: Artensterben – Ausgestorbene Säugetiere seit 1500 (Rezension)

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Charlie Cochet: Rack and Ruin (Rezension)

In New York tobt ein Bandenkrieg zwischen verfeindeten politischen Gruppen, und die Straßen der Stadt werden zum Schauplatz blutiger Auseinandersetzungen. Für die THIRDS spitzt sich die Lage zu: Ein Maulwurf in den eigenen Reihen spielt der Ikelos-Koalition geheime Informationen zu.
Das Einsatzteam Destructive Delta steht vor einer schweren Mission. Alte Wunden aus dem verheerenden Anschlag auf das Therianer-Jugendzentrum sind noch längst nicht verheilt, als eine Begegnung mit Mitgliedern der Koalition alles verändert. Agent Dex Daley stößt auf eine Wahrheit, die alles infrage stellt – und die Gewalt in einem neuen Licht erscheinen lässt.
Während Dex und Sloane um Antworten ringen, geraten nicht nur ihre Beziehung, sondern auch ihr Leben in Gefahr. Wie hält man einen Feind auf, der immer einen Schritt voraus ist?
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Uta Eser: Neue Gentechniken im Naturschutz?: Gene Drives zur Bekämpfung invasiver Arten (Rezension)

Die Bekämpfung invasiver Arten gehört zu den größten Herausforderungen im Artenschutz. Mit der Konstruktion synthetischer Gene Drives verbindet sich die Hoffnung, dieses Problem dauerhaft und human lösen zu können. Doch kann Gentechnik tatsächlich eine nachhaltige Alternative zu bisherigen Maßnahmen sein?
Anhand dieser Frage untersucht Uta Eser die Wirksamkeit, Sicherheit und gesellschaftliche Akzeptanz eines möglichen Einsatzes von Gene-Drive-Mäusen. Grundlage ist der Vergleich mit einem konventionellen Bekämpfungsprojekt, dem »Lord Howe Island Rodent Eradication Program«. Darüber hinaus diskutiert sie die Relevanz dieser Debatte für den Naturschutz in Deutschland und lotet deren ethische Dimensionen aus.
Die Schrift ist eines von drei Gutachten, die als Informationsbasis für das TAB-Gutachten »Gene Drive: Technologien zur Verbreitung genetischer Veränderungen in Populationen« dienten. Sie setzt nicht bei technischen Verheißungen an, sondern bei den konkreten Bedingungen vor Ort und versteht sich als Beitrag zu einer wissenschaftlich und ethisch fundierten Meinungsbildung.
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Die Entdeckungsgeschichte des Beutelwolfs

Beutelwolf

Gibt es Neues vom Beutelwolf?
Nein. Noch nicht. Auch wenn er in der wissenschaftlichen Forschung noch nicht tot ist (siehe hier) und es Firmen gibt, die ihn wiederbeleben wollen … bisher bleibt er tot oder ungesehen (wer kann das schon sagen).
Aber das Thema Beutelwolf gibt noch mehr her als es bisher im Blog zu lesen war. Und die Entdeckungsgeschichte (durch die Europäer) ist durchaus einen Blick wert. Weiterlesen

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Zoopresseschau

Zoo Hof 30.01.2026
Zootier des Monats Februar: Das Coburger Fuchsschaf
Mit seinem rotbraunen Kopf und dem goldschimmernden Vlies zählt das Coburger Fuchsschaf zu den ältesten und ursprünglichsten Schafrassen Deutschlands. Seine Wurzeln reichen bis ins 16. Jahrhundert zurück. Charakteristisch sind der hornlose, schmale Kopf mit kurzem rotbraunem Haar sowie die schlanken, unbewollten Beine. Diese Färbung brachte der Rasse auch ihren Namen ein – sie erinnert an den Rotfuchs. Im vergangenen Jahrhundert ging der Bestand stark zurück, als Wolle und Schaffleisch wirtschaftlich an Bedeutung verloren. Heute steht das Coburger Fuchsschaf auf der Vorwarnstufe gefährdeter Nutztierrassen. Durch gezielte Zuchtprogramme und das Engagement vieler Halter konnte die Rasse jedoch erhalten werden. Auch der Zoo Hof beteiligt sich aktiv an der Erhaltungszucht und trägt damit zum Erhalt dieser seltenen bayerischen Schafrasse bei. Aufgrund ihrer Robustheit, Genügsamkeit und Trittsicherheit eignen sich die Tiere zudem hervorragend für die Landschaftspflege auf extensiven Flächen und in Naturschutzgebieten. Eine Besonderheit zeigt sich schon bei der Geburt: Die Lämmer tragen zunächst ein kastanien- bis rotbraunes Vlies. Erst im Laufe der ersten Monate hellt es sich auf und entwickelt helle bis goldene Schattierungen – daher stammt die Bezeichnung „Goldenes Vlies“. Die Wolle ist bei Handspinnern, Webern und Filzern sehr geschätzt. Aktuell gibt es im Zoo Hof zudem Jungtiere zu beobachten. Auch im Wesen überzeugen die Tiere: Coburger Fuchsschafe gelten als ruhig, gutmütig und sehr mütterlich. Die Mutterschafe zeigen einen ausgeprägten Schutzinstinkt gegenüber ihren Lämmern. Als mittelgroße, widerstandsfähige Schafe erreichen sie Schulterhöhen von rund 68 bis 80 Zentimetern und Gewichte zwischen 60 und 100 Kilogramm. Sie ernähren sich vor allem von Gras und Heu, die Tragzeit beträgt etwa fünf Monate, die Lebenserwartung rund zehn bis zwölf Jahre. Im Zoo lassen sich die Tiere besonders gut in der Gruppe beobachten – ruhig, aufmerksam und bestens an unsere Witterung angepasst. Ein Besuch bietet die Gelegenheit, eine selten gewordene Nutztierrasse aus nächster Nähe kennenzulernen. Weiterlesen

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Wetlands for Life – Ein Nachtrag

Am Freitag habe ich die EAZA Kampagne WETLANDS FOR LIFE vorgestellt … am selben Tag hat auch der Verband der Zoologischen Gärten eine Stellungnahme abgegeben.
Und weil heute der Welttag der Feuchtgebiete ist, erlaube ich mir diese Stellungname auch außerhalb der Zoopresseschau zu veröffentlichen.

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Neu beschriebene Reptilien 2025

Interessant für diejenigen, die wissen wollen welche Tiere neu beschrieben wurden, sind folgende Webseiten:
Zootaxa
Species New to Science
Und auf dem Blog bisher das Jahr 2025 betreffend:
Neu beschriebene Säugetiere 2025
Neu beschriebene Vögel 2025

Komodowaran, beschrieben 1912 (Zoo Leipzig)

Jedes Jahr werden neue Tiere entdeckt. Bei den Säugetieren und Vögeln mag das noch übersichtlich sein. Dort sind auch die für die Öffentlichkeit interessanteren (weil meist größere) Neuentdeckungen zu finden. Bei Reptilien, Amphibien, Fische und den wirbellosen Tieren sind die Neubeschreibungen zahlreich und auch ein bisschen unübersichtlich. Deswegen ist dies nur eine kleine Auswahl ohne Anspruch auf Vollständigkeit. Die Anzahl der neu beschriebenen Arten ist immens und würde den Rahmen dieses Beitrags bei weitem sprengen. Weiterlesen

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