Ein paar Bemerkungen

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4. Zooreise 2026 – Tag 2: Tischlein Deck Dich!

Am zweiten Tag sollte das Highlight erneut ein Musical in Hanau sein, diesmal auch eines, das sich so nannte, weil mit Liveband. TISCHLEIN DECK DICH
Davor waren Besuche im Opelzoo, im Hessenpark und auf dem großen Feldberg geplant. Aber schon sehr früh wurde klar ….es würde anstrengend werden … nicht wegen des Verkehrs, wegen der Hitze … das war unangenehmer als gestern.
Der Opelzoo war gut besucht, aber einen Andrang an den Kassen gab es nicht, auch nicht als wir gegangen sind. Das hatten wir schon schlimmer erlebt. Weiterlesen

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Zoopresseschau

Zoo Hof 22.05.2026
Serval zieht in neues Gehege ein
Große Ohren, lange Beine und ein Blick, als hätte er jedes Rascheln längst gehört: Im Zoo Hof gibt es eine neue Tierart zu entdecken. Der Serval ist eingezogen und bewohnt ab sofort sein neues Gehege. Der Serval ist eine afrikanische Raubkatze, die in freier Wildbahn vor allem in Savannen, Graslandschaften, Feuchtgebieten und Schilfzonen südlich der Sahara lebt. Mit seinen langen Beinen und den auffallend großen Ohren ist er perfekt an die Jagd im hohen Gras angepasst. Seine Ohren funktionieren dabei fast wie kleine Radargeräte: Selbst leise Bewegungen im Gras bleiben ihm kaum verborgen. Hat er Beute entdeckt, folgt oft ein beeindruckender Sprung. „Der Zoo Hof lebt davon, dass es immer wieder etwas Neues zu entdecken gibt. Mit dem neuen Servalgehege ist eine weitere spannende Anlage dazugekommen. Ich bin mir sicher, dass sie für viele Besucherinnen und Besucher ein echtes Highlight wird“, sagt der erste Vorsitzende Peter Gutowski. Der neue Bewohner trägt den Namen Filou – ein französisches Wort für „Gauner“, „Spitzbube“ oder „gerissener Kerl“. Der Name passt gut zu dieser aufmerksamen und wendigen Wildkatze. Mit der Vorstellung des Servals möchte der Zoo Hof auch auf ein ernstes Thema aufmerksam machen: Servale sind Wildkatzen und keine Haustiere. Immer wieder werden sie von privaten Haltern angeschafft oder zur Zucht sogenannter Savannah-Katzen missbraucht – einer Hybridform, die durch die Verpaarung mit Hauskatzen erzeugt wird. Aus Tier- und Artenschutzsicht ist das hochproblematisch. Allein die Zucht ist für die deutlich kleineren Hauskatzen mit erheblichem Leid verbunden . Der Zoo Hof möchte mit dem Serval deshalb nicht nur eine außergewöhnliche Raubkatze zeigen, sondern auch deutlich machen, dass Wildtiere Fachwissen, geeignete Haltung und Respekt brauchen. Weiterlesen

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4. Zooreise 2026: Tag 1 – Schneewittchen

Auf dem Weg nach Hanau, bzw. Eschborn, wo sich unser Mercure befand waren Besuche im Zoo Augsburg und dem Zoologischen Stadtgarten in Karlsruhe geplant.
Abends wollten wir uns dann SCHNEEWITTCHEN in Hanau ansehen.
In Augsburg war noch alles in Ordnung. Ubs begrüßte ein lautes Froschkonzert, und abgesehen davon, dass die Batterien meiner Kamera leer gingen und der Ersatz im Auto war, war der Besuch sehr angenehm. Mit dem Smartphone kann man auch Fotos machen und die zahlreichen Kinder, die den letzten Tag vor den Ferien mit einem Ausflug verbrachten, störten auch nicht. Weiterlesen

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Wildrinder

Schwarzbüffel
Banteng
Wisent

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Märchen aus der alten Welt

inspiriert von Alexander Gruber: HASENHERZ

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Märchen der Gebrüder Grimm

(erstellt mit ChatGPT)

 

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4. Zooreise 2026: Hanau

Die vierte Zooreise führt uns nach Hanau. Der Grund (neben den Zoobesuchen) sind (mal wieder) die Grimm-Festspiele. Zweimal werden wir das Amphitheater in Hanau besuchen …
Morgen geht es los und so sieht die Planung aus: Weiterlesen

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Perdita Lübbe-Scheuermann/Frauke Burkhardt: Der ganz normale Wahnsinn!: Von Hunden und ihren Menschen (Hörbuch) (Rezension)

Hunde sind heutzutage enger Freund, Teil der Familie, Partner und nehmen einen hohen Stellenwert ein. Das ist auch gut so! Doch manchmal muss man sich schon fragen, warum gewisse Vierbeiner angeschafft werden, welchen Einfluss unser Verhalten auf sie hat und wie sorglos bzw. überbesorgt wir mit ihnen umgehen. In rasantem Tempo, mit viel Wortwitz und Humor schreiten die Autorinnen durch die Hundeszene. Es geht ums Habenwollen, um den perfekten Begleiter, um Wissensvermittlung heute und auch ums „Outsourcing“ unserer Hunde. Weiterlesen

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Thomas Jeschner: Besuch unter Verwandten (Rezension)

Zoo Halle

Vorläufer des heutigen Zoos in Halle war der in den 1880er Jahren bestehende „Thierpark“ im Süden von Halle um das Areal der ehemaligen Gaststätte „Zum Hofjäger“ an der heutigen Willy-Brandt-Straße.
Der Initiator des Zoos auf dem Reilsberg war der Grundstücksmakler Eduard Keerl (1842–1907), an den eine Gedenktafel am Aussichtsturm erinnert. Keerl bot 1898 dem damaligen Privatdozenten am Zoologischen Institut der Universität, Gustav Brandes, den Reilsberg als Zoogelände an. Obwohl das Projekt zunächst an den Finanzen zu scheitern drohte, kam es am 15. Mai 1900 zur Gründung des Vereins „Thiergarten“, der mit zahlreichen Veranstaltungen für sein Anliegen warb.
Nach der Gründung der Aktien-Gesellschaft Zoologischer Garten Halle a.S. am 24. Februar 1901, die das der Witwe Nagel gehörende Grundstück – den Reilsberg – für 260.000 M sowie ein weiteres Grundstück für 80.000 M kaufte, wurde in großer Eile gebaut, um den durch einen Pachtvertrag gebundenen Eröffnungstermin am 23. Mai 1901 halten zu können.
2022 erschien BESUCH UNTER VERWANDTEN – Streifzüge durch 120 Jahre Bergzoo Halle von Thomas Jeschner. Weiterlesen

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Weltbienentag

13.05.2026, Deutsche Wildtier Stiftung
Am 20. Mai ist Weltbienentag
Wie sieht ein perfektes Wildbienenhotel aus? Vier Tipps vom Wildbienen-Experten
Der Name „Wildbienenhotel“ passt eigentlich nur bedingt: Denn anders als wir Menschen checken die summenden Bestäuber in ihr Hotel nicht ein, um sich wie im Urlaub zu entspannen. Stattdessen wird hier hart gearbeitet: Die Wildbienenweibchen bauen Nestkammern, tragen Blütenpollen und Nektar für ihren Nachwuchs ein, mörteln Wände und manche Arten tapezieren sogar – so etwa Blattschneiderbienen, die ihre Nester mit kreisrunden Blätterteilen auskleiden. Auch wenn manche Wildbienen dann tatsächlich hier übernachten – ein Wildbienenhotel ist vor allem eine künstliche Nisthilfe für oberirdisch nistende Wildbienenarten. Was diese Einrichtung aber mit einem Hotel gemein hat: Stimmen Lage, Ausstattung oder Sauberkeit nicht, wird die Unterkunft leider nicht gebucht. Und auch das Buffet sollte gut bestückt sein – es muss also reichlich Nahrung in der Nähe wachsen.
Ein Wildbienenhotel kommt daher vor allem im Garten, auf Blühwiesen und auf so manchem Balkon gut an. Neben Wildbienen wie der Gehörnten oder Rostroten Mauerbiene profitieren auch einige Kuckucksbienenarten – sie schmuggeln ihre Eier in fremde Wildbienennester ein – und andere Insekten, wie solitär lebende Wespenarten, von einer künstlichen Nisthilfe. Mit den folgenden Tipps gelingt Ihnen die erfolgreiche Hoteleröffnung.
Punkt eins: Die Verarbeitung muss sauber sein. „Egal, ob Sie ein Hotel selbst bauen – beispielsweise aus einem Hartholzklotz und einem Bohrer oder mithilfe einer leeren Konservendose und Bambusröhrchen – oder es im Baumarkt kaufen: Achten Sie beim Material auf eine glatte und saubere Verarbeitung“, sagt Manuel Hensen, Leiter des Wildbienenteams bei der Deutschen Wildtier Stiftung. In der Natur nutzen Wildbienen gerne die alten Bohrlöcher von Holzkäfern oder Holzwespen in abgestorbenen Holzpartien. Diese Käfer bohren sich über Monate, zum Teil Jahre, vom Stamminneren waagerecht nach außen. Dabei hinterlassen sie ein sehr sauberes und nicht ausgefranstes Bohrloch – ideal für die winzigen Wildbienen mit ihren zarten Flügeln, da sie hier kein Verletzungsrisiko eingehen. Darum müssen auch künstlich hergestellte Niströhren innen vollkommen glatt sein. Hier geht es zur Anleitung für ein selbst gefertigtes Wildbienenhotel: https://www.deutschewildtierstiftung.de/aktuelles/artikel/wildbienen-hotel-selber-bauen.
Punkt zwei: Der Standort ist entscheidend. Das Hotel muss geschützt stehen. Wichtig sind eine gute Befestigung oder Verankerung im Boden oder an Wänden sowie ein Dach, das Regen abweist. Zum Schutz vor Vögeln, die die Löcher auf der Suche nach Insektennahrung aufpicken, sollte außen um die Nisthilfe ein Drahtgitter mit rund zehn Zentimetern Abstand zu den Niströhren angebracht sein. Durch das Gitter können die Wildbienen ein- und ausfliegen. Die Nisthilfe braucht zudem einen sonnigen, trockenen, windgeschützten und warmen Platz, am besten in südlicher Ausrichtung. „In Bäumen hängende, beschattete oder frei schwingende Nistelemente nehmen Wildbienen nicht an“, sagt Hensen. Verzichten Sie auch auf Füllmaterialien wie Kiefernzapfen, Stroh oder Holzwolle. Diese werden von Wildbienen nicht als Nistplatz genutzt.
Punkt drei: Bienen brauchen Verpflegung. Das Nektar- und Pollenbuffet sollte schnell erreichbar sein. „In unmittelbarer Nähe der Nisthilfe sollten reichlich heimische Blühpflanzen als Nahrungsquelle wachsen, die vom zeitigen Frühjahr bis in den Oktober hinein blühen“, so Hensen. Gut eignen sich beispielsweise Wilde Möhre, Natternkopf und Schafgarbe sowie reichlich blühende Kräuter.
Punkt vier: Wartung muss sein. Haben Niströhren viele zerbrochene oder nicht vollständig verschlossene Nestabschlüsse, sollten Sie diese entweder ersetzen oder mit einem spitzen Gegenstand, wie einem Schraubenzieher oder einem Pfeifenreiniger, reinigen. Ist die überwiegende Anzahl der Nestverschlüsse intakt, brauchen Sie nichts zu unternehmen. Stängel aus weichen Materialien sollten immer dann ersetzt werden, wenn sie beginnen zu zerfasern – das ist bei gekauften Nisthilfen oft schon nach einem Jahr der Fall. Weiterlesen

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