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Wildpark Tannenbusch

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1. Zooreise 2026 – Tag 4: Trippsdrill, Wilhelma und … noch mehr ESC

Yak und ich (Wildparadies Trippsdrill)

Der letzte Tag unserer Zooreise war angebrochen. Neben einem Besuch im Wildpark Trisdrill war noch ein Besuch in der Wilhelma angedacht. Für mehr hätte ide Zeit nicht gereicht und mehr hätte ich auch nicht machen wollen.
Highlights des morgendlichen Tripsdrill-Besuchs: Die Fütterung der Muntjaks und die Fütterung der Yaks. Die letzten Male war die Fütterung der Muntjaks eine Enttäuschung, aber diesmal überraschten uns die kleinen Tiere, die sich zahlreich auf unser Futter stürzten. Immer wieder lustig wenn man sich vor Augen führt, dass es sich um Hirsche handelt. Die Yakfütterung ist auch wieder witzig gewesen, wobei es anscheinend nur einen Yak gibt, dem man das Essen direkt ins Maul werfen kann und dabei tiefe Einblicke bekommt … darüber nachdenken sollte man aber nicht. Als Enttäuschung entpuppte sich die Fütterung der Mufflons, das war auch schon mal spannender… kein Highlight, hat aber ausgereicht meine Jacke schmutzig zu machen … Das Füttern von Tieren während matschigen Wetters kann zur Verschmutzung der Kleidung führen. Weiterlesen

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TTT: 10 Neuerscheinungen aus dem ersten Halbjahr, die ich gerne lesen willst

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Stepha Quitterer: Freiheit für die Waldwiesel (Rezension)

Piet Wiesel muss unbedingt beim großen Kletterwettbewerb mitmachen – obwohl man munkelt, der Wettkampf sei eine Falle. Noch ehe Piet begreift, was da geschieht, werden alle Waldwiesel gefangen genommen! Er entkommt als einziger und weiß, dass nur er die anderen befreien kann. Aber dazu müsste er in die Große Stadt, wo nicht nur düstere Kanalratten, knallharte Tierfänger und geschäftssüchtige Menschen lauern. Und die Zeit läuft! Ein rattenscharfes Abenteuer um Freundschaft, Mut und den Wert der Freiheit.
Eigentlich klingt die Geschichte spannend und durchaus unterhaltsam, nur … so ganz berührt hat mich die Geschichte nicht. Weiterlesen

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Lilly Labord: Ordo Draconis 1 – Erwachen (Rezension)

Die siebzehnjährige Tilly Taylor ist begeistert, als sich ihr Traum erfüllt und sie ihre Ausbildung bei der berühmten irischen Whiskey-Brennerei Breath of Fire absolvieren darf. Allerdings bemerkt sie sehr schnell, dass die Distillery beunruhigende Rätsel verbirgt – die Mitarbeiter treffen sich heimlich, gekleidet in altertümliche Gewänder, offenbar, um mysteriöse Rituale zu zelebrieren.Der gleichaltrige Aidan bietet Tilly an, mit ihr gemeinsam herauszufinden, was in den Gewölben der Brennerei wirklich vorgeht, nur weiß Tilly nicht, ob sie ihm trauen kann, denn irgendetwas verbirgt er vor ihr.
Als sie bei ihrer Suche schließlich auf ein wahrhaft ungeheures Geheimnis stoßen, gerät neben der Brennerei bald auch Tillys Weltbild ganz gehörig ins Wanken.
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C. C. Ravenmiller: Appletree Murders – Fudge, Vermächtnis und Verderben (Rezension)

Stell dir vor, du bist tot. Und dann … oh?!
In der beschaulichen Küstenstadt Fowey wird die beliebte Fudge-Königin Granny Smith ermordet. Die ambitionierte Lokalreporterin Jona Gold wittert die Story ihres Lebens und stürzt sich in die Ermittlungen. Doch was als einfacher Einbruch erscheint, entpuppt sich schnell als ein Netz aus düsteren Familiengeheimnissen, uralten Flüchen und tödlicher Gier.
Unterstützt von Grannys Geist, einem vorlauten Kater und ihrem treuen Airedale Terrier, taucht Jona tiefer in die verborgene Welt der Magie ein. Sie muss nicht nur einen kaltblütigen Mörder überführen, sondern auch ein mysteriöses Manuskript finden, das den Schlüssel zu allem birgt.
Während die Grenzen zwischen Realität und Übernatürlichem verschwimmen, wächst die Gefahr. Kann Jona das Rätsel lösen, bevor der Mörder erneut zuschlägt? Und welche Rolle spielt ihr Chef in diesem mörderischen Spiel?
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Naomi Novik: Drachenzorn (Rezension)

Captain Will Laurence und sein Drache Temeraire werden ins ottomanische Imperium abkommandiert. In Istanbul warten drei Dracheneier auf sie, die die beiden Gefährten sicher und vor dem Ausschlüpfen nach Britannien bringen müssen – doch das bedeutet, sich erneut mit dem Drachenweibchen Lien anzulegen, das Temeraire die Schuld am Tode seines Herrn gibt und geschworen hat, sich blutig zu rächen …
DRACHENZORN ist der dritte Teil der Alternative Fantasy-Reihe DIE FEUERREITER SEINER MAJESTÄT. Den Leser erwartet ein spannendes Road-Movie, wenn man das so sagen darf, denn Will Laurence und Temeraire müssen sich diesmal durch den Landweg durchschlagen. Abenteuer jagt Abenteuer, ein Problem folgt dem nächsten. Spannend bis zum Schluss, ereignisreich und niemals langatmig. Genau das was Fans der Serie erwarten dürfen. Und man muss die Serie lieben, immerhin …. DRACHEN. Allerdings ist es eher sinnlos mit diesem Teil zu beginnen, denn erst wenn man die Vorgänger kennt wird das Verhältnis von Tremeraire und Laurence verständlich und auch die etwas rebellische Art des Drachen.
Naomi Novik gelingt es, eine Welt zu erschaffen, in der Drachen nicht nur Bedrohung oder Wunder sind, sondern politische, emotionale und moralische Kräfte. Und auch in DRACHENZORN wird das ersichtlich, wenn die Engländer auf fremde Kulturen und wilde Drachen treffen. Noviks Worldbuilding ist ein sehr klassisches, stark an unsere Welt angelehnt … nur eben mit Drachen, die sich perfekt in die geschichtlichen Ereignisse einfügen. Und so werden Laurence und Tremeraire in die Schlacht von Jena und Auerstedt verwickelt. Nun ja, der Ausgang ist bekannt (oder auch nicht, wer DRACHENZORN gelesen hat, wird es wissen, der geschichtlich interessierte Leser sowieso, daran ändern auch Drachen nichts), aber es ist eine Kunst der Autorin, geschichtliches mit fantastischem so zu verbinden als wäre es tatsächlich so geschehen. Drachen- und Fantasyfans sollten diese Serie kennen … und wenn nicht, das schleunigst nachholen. Wobei ich mich vielleicht weit hinauswage, ich kenne bisher auch nicht alle Teile, aber das ist etwas, das ich ändern will.

DRACHENZORN bei amazon (Rezension)

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Rebecca Stead/Wendy Mass: Mortimers Geheimnis. Ein Kater, zwei Detektive und die Magie des Lesens (Rezension)

Cosy Krimi trifft Buchzauber: Auf den Spuren eines geheimnisvollen Katers, einer Geisterbibliothekarin und eines wendungsreichen Rätsels
Eines Morgens taucht ein Schränkchen mit gebrauchten Büchern vor Evans Schule auf – eine kleine Freiluftbibliothek! Bewacht wird sie von einem freundlichen, rot getigerten Kater namens Mortimer. Evan nimmt zwei Bücher mit nach Hause und findet alte Ausleihscheine darin. Gab es früher etwa eine richtige Bibliothek in der Stadt? Warum ist sie nicht mehr da? Evans Vater weicht seinen Fragen aus und auch die anderen Erwachsenen scheinen etwas zu verbergen.
Zusammen mit seinem besten Freund Rafi begibt sich Evan auf die Spur der verschwundenen Bibliothek. Dabei kreuzt der geheimnisvolle Kater immer wieder den Weg der beiden. Mortimer scheint auf ganz besondere Weise mit der Geschichte der Bibliothek verbunden zu sein. Was Evan schließlich herausfindet, stellt nicht nur sein eigenes Leben auf den Kopf, es bringt auch eine Wahrheit ans Licht, die ihre Stadt für immer verändern wird.
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Steckbrief: Tierpark Niederfischbach

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1. Zooreise 2026 – Tag 3: Braunkohle und Wölfe (Shalala)

Der Mund der Wahrheit im Tannenbusch (Dormagen)

Heute waren wir auf dem Weg nach Tripsdrill, wo wir den Abend, in einem Baumhaus verbringen sollten, nicht zum ersten und sicher nicht zum letzten Mal. Aber am Morgen waren wir noch in Neuss … übrigens war das das erste Ibis Styles in dem wir jemals nächtigten und damals hatte ich vor, nie wieder in einem Styles zu übernachten (siehe hier)… wie sich die Zeiten ändern.
Bevor wir also im Baumhaus übernachteten, mussten wir Neuss erst einmal verlassen …
Nachdem wir das Frühstück bei Karnevalsmusik (muss man mögen) überstanden hatten ging es weiter in den Wildpark Tannenbusch.
Weitere Ziele waren die Aussichtspunkte zu zwei Braunkohleabbaustellen und weil wir gut im Zeitplan waren, besuchten wir noch den Tierpark Birkenheide bevor wir dann nach Tripsdrill kamen. Weiterlesen

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