Alle Jahre wieder … Ostern

Der Beutelwolf-Blog weist jedes Jahr aufs Neue darauf hin, dass man keine lebenden Tiere verschenken soll (mit Einschränkungen natürlich, denn mit der entsprechenden Vorbereitung stellt das kein Problem dar. Allerdings muss man sich der Verantwortung bewusst sein, und diese erlischt nicht nach den Feiertagen). Kinder haben von Stofftieren oder Süßkram mehr als von einem Haustier, dessen Anschaffung erst gut überlegt werden muss.
Das sollten Eltern eigentlich wissen, aber das dem nicht so ist, zeigen die Kampagnen, die rechtzeitig zu Ostern (bzw. Weihnachten) gestartet werden. Und ungeliebte Haustiere verhungern, werden ausgesetzt oder landen im Tierheim. Obwohl auch das nicht sein müsste, wenn man sich vorher ausreichend informiert hätte.
Im Internetzeitalter ist das auch gar nicht so schwer.

Übrigens: Das Bild wurde für die Aktion „Keine lebenden Tiere ins Osternest“ entworfen.

Es spricht nichts dagegen, auch dem eigenen (vorhandenen) Tier mal etwas Besonderes zu bieten, auch wenn das nicht an Ostern gebunden ist und tiergerecht sein sollte (also kein Lammbraten…).

Weiterlesen

Veröffentlicht unter Uncategorized | Schreibe einen Kommentar

Ein paar Bemerkungen

Bei Abbildungen, die mit Hilfe von ChatGPT entstanden sind, besteht kein Anspruch auf Korrektheit. Es handelt sich um Rekonstruktionen, die Fehler enthalten können.

Dieser Blog enthält Werbung. Jeder Link außerhalb dieses Blogs kann Werbung enthalten (das schließt auch Links zum Buchgelaber ein).
Links zu Amazon (das betrifft viele Bücherlinks) sind Affiliate Links. „Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen.“ (davon profitiert allerdings der Artenschutz)
Mehr zum Thema Werbung findet man auf der Bildschirmseite rechts. Weiterlesen

Veröffentlicht unter Uncategorized | Ein Kommentar

Philip Pullmann: Über den Wilden Fluss (Hörbuch)(Rezension)

His Dark Materials ist eine Romanreihe des Autors Philip Pullman, bestehend aus Northern Lights (1995) (deutsch Der Goldene Kompass), The Subtle Knife (1997) (deutsch Das Magische Messer) und The Amber Spyglass (2000) (deutsch Das Bernstein-Teleskop).
Die Romanreihe beschreibt die Abenteuer des Mädchens Lyra, das aus einer Parallelwelt stammt, und des Jungen Will, der in unserer Welt geboren wurde. Pullman vermischt phantastische Realitäten mit der menschlichen Wirklichkeit sowie wissenschaftliche Erkenntnisse mit Religion und Schamanismus. Ausgangspunkt ist eine dem Steampunk ähnelnde viktorianische Kulisse, welche in Lyras eigener, sehr von einer strengen Kirche dominierten Welt den Hintergrund bildet. Thema der Trilogie ist das Erwachsenwerden, Erkenntnis und Verantwortung. Das Werk hat einen religiösen, aber deutlich anti-theistischen Grundton und war vom Autor bewusst als Gegensatz zur Reihe Die Chroniken von Narnia, verfasst von C. S. Lewis, konzipiert. Die Trilogie wurde von bestimmten katholischen Gruppen in den USA scharf kritisiert.
Zum ersten Teil gibt es einen Fernsehfilm, die Serie HIS DARK MATERIALS umfasst die ganze Trilogie. Weiterlesen

Veröffentlicht unter Rezension | Schreibe einen Kommentar

Ernst Paul Dörfler: Das Liebesleben der Vögel (Rezension)

Treue Stadt-Amseln, Meisen mit Vaterkomplex und polygame Wachteln – das Liebesleben der Vögel ist variantenreich und immer wieder überraschend. Der Euronatur-Preisträger und Vogelexperte Ernst Paul Dörfler eröffnet die Beziehungswelt von über fünfzig heimischen Vogelarten und gibt Einblicke, die man sonst nirgends findet. So leben Vögel weit weniger monogam als häufig angenommen, und der Klimawandel verstärkt diese Tendenz sogar noch: Extreme Schlechtwetterlagen beflügeln den Partnerwechsel unter Vögeln. Mit Witz und Leichtigkeit erzählt der Autor von den Bindungsmustern und Fortpflanzungstaktiken unserer gefiederten Nachbarn. Dieses Buch verändert den Blick auf das, was in Garten und Busch passiert. Weiterlesen

Veröffentlicht unter Rezension | Schreibe einen Kommentar

Ignaz Netzer: Wie die Katzen auf den Blues kamen (Rezension)

Weiterlesen

Veröffentlicht unter Rezension | Schreibe einen Kommentar

Alexander Gruber: Hasenherz (Rezension)

Tiermärchen vieler Völker
In dem Band sind Märchen aus vielen Ländern und Kulturen versammelt: aus Deutschland, der Türkei, aus dem Vorderen Orient, aus Russland, aus China, Vietnam, Japan, Indien und aus Afrika. Neben bekannten Klassikern lassen sich auch weniger bekannte Märchen entdecken, wie die titelgebende Geschichte aus der Türkei. Diese Tiermärchen sind für Kinder ebenso faszinierend wie für Erwachsene! Gesammelt und neu erzählt von Alexander Gruber.

Tiermärchen haben mich schon immer fasziniert, und als Kind habe ich sie gern gelesen … bis ich mich dann eher der Fantasy zugewandt habe mit Drachen, Einhörnern und Co. Dabei haben Märchen (und vor allem Tiermärchen) durchaus fantastische Aspekte. Weiterlesen

Veröffentlicht unter Rezension | Schreibe einen Kommentar

2025 beschriebene „Amphibien“ der Urzeit

2025 beschriebene Dinosaurier
2025 beschriebene Reptilien der Urzeit (keine Saurier)

Platyhystrix rugosus, beschrieben 1910 (© N. Tamura)

Vieles, was man als Amphibien bezeichnet muss nicht zwangsläufig auch mit dem Begriff übereinstimmen, der heute allgemein für Frösche, Kröten, Molche, Salamander und Wühlen gebräuchlich ist. Und so gibt es vor allem in der Urzeit (was ja auch ein eher schwammiger und weit gefasster Begriff ist) zahlreiche Arten, die oberflächlich betrachtet wie Amphibien aussehen, aber nicht unbedingt mit ihnen verwandt sind.
Dazu gehören u. a. die Temnospondyli wie Platyhystix. Weiterlesen

Veröffentlicht unter Ausgestorben | Schreibe einen Kommentar

Seepferdchen im Titicacasee?

Ich bin kein Präastronautiker (wie es z. B. Erich Däniken war), aber ich habe großen Spaß an der Serie ANCIENT ALIENS. Allerdings weiß ich auch, dass diese Serie durchaus mit Vorsicht zu genießen ist und man die dort enthaltenen Fakten mit Vorsicht zu genießen hat. Aber … aus Sicht eines SF/Fantasy-Fans mag das durchaus einen gewissen Unterhaltungswert haben. Und manchmal finde ich sogar Themen, mit denen ich meinen Blog füttern kann. Und nein, ich werde jetzt nicht fantastisch, ich bleibe auf dem Boden der Tatsachen.
Reden wir also über Hippocampus titicacanensis, dem Seepferdchen des Titicacasees. Weiterlesen

Veröffentlicht unter Kryptozoologie | Schreibe einen Kommentar

Trypanosoma brucei und die Schlafkrankheit

Trypanosoma brucei (ChatGPT)

Die Afrikanische Trypanosomiasis ist eine durch Unterarten von Trypanosoma brucei ausgelöste Tropenerkrankung, die auch als (Afrikanische) Schlafkrankheit bezeichnet wird. Sie kommt in den tropischen Gebieten Afrikas vor und wird von der Tsetsefliege übertragen, verursacht durch die in ihr lebenden Protozoen. Die Erkrankung verläuft in drei Stadien und wird meist chronisch: Einige Wochen nach der Infektion kommt es zu Fieber, Schüttelfrost, Ödemen, Lymphknotenschwellung sowie Hautausschlag und Juckreiz. Im zweiten Stadium nach einigen Monaten stehen Symptome des Nervensystems im Vordergrund: Verwirrtheit, Koordinations- und Schlafstörungen sowie Krampfanfälle. Im Endstadium fällt der Patient in einen schläfrigen Dämmerzustand (Schlafsucht), der der Krankheit ihren Namen gegeben hat. Der Nachweis der Erreger erfolgt mikroskopisch im Blut oder dem Liquor cerebrospinalis sowie mit immunologischen Methoden. Zur Behandlung stehen mehrere Wirkstoffe zur Verfügung. Weiterlesen

Veröffentlicht unter Uncategorized | Schreibe einen Kommentar

Neues aus Wissenschaft und Naturschutz

16.03.2026, Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung
Blaubein, Buntbein und Höhlenzwerg: Neun neue Spinnenarten entdeckt
Laos’ Kalksteinhöhlen sind Hotspots der Artenvielfalt: Senckenberg-Arachnologe Dr. Peter Jäger hat dort gemeinsam mit seinem Kollegen Liphone Nophaseud von der National University of Laos neun bislang unbekannte Spinnenarten entdeckt. Sie gehören zu drei Gattungen und zwei Familien; die Spinnenfamilie Ochyroceratidae konnte dabei erstmals für Laos nachgewiesen werden. Unter den Neubeschreibungen befinden sich winzige „Höhlenzwerge“, die ihre Eier oder Jungtiere in den Fangzähnen tragen, Spinnen mit farbig-schillernden Beinen und eine vollständig augenlose Art. Die Studie zeigt, wie wichtig die Karsthöhlen für den Schutz seltener Tierarten sind – und dass dort noch viele Entdeckungen warten.
Die Kalksteinhöhlen in Laos zählen zu den artenreichsten und zugleich empfindlichsten Ökosystemen Südostasiens: In den isolierten Karstlandschaften haben sich zahlreiche spezialisierte und teils ausschließlich dort vorkommende Tierarten entwickelt, die perfekt an Dunkelheit und nährstoffarme Bedingungen angepasst sind. Die Höhlensysteme fungieren damit als bedeutende Rückzugsräume für bedrohte Arten und spielen eine zentrale Rolle für die Biodiversität des Landes. „Wie wenig wir noch über diese Höhlen-Vielfalt wissen, zeigen unsere regelmäßigen Forschungsreisen in die Region. Tourismus und der Abbau von Kalkstein bedrohen die artenreiche Fauna, daher ist eine zeitnahe Dokumentation umso wichtiger“, erklärt Dr. Peter Jäger vom Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseum Frankfurt und fährt fort: „In einer neuen Studie haben wir insgesamt neun neue Spinnenarten aus den Provinzen Vientiane, Khammouan und Champasak beschrieben sowie die Spinnenfamilie Ochyroceratidae erstmals für Laos nachgewiesen.“
Gemeinsam mit seinem Kollegen Liphone Nophaseud von der National University of Laos hat der Frankfurter Arachnologe die überwiegend in Höhlen lebenden Spinnen eingehend untersucht. „Die von uns ‚Höhlenzwerge‘ getauften Spinnen der Gattung Speocera sind winzige, nur etwa ein Millimeter große Spinnen, die ein interessantes Brutpflegeverhalten aufweisen. Ein Weibchen haben wir in seinem Deckennetz entdeckt, das es in die kleinen Hohlräume eines Stalagmiten gebaut hatte. Dort hielt es nur ein einzelnes Ei vorsichtig mit seinen Mundwerkzeugen fest. Wir erklären uns dieses Phänomen mit der geringen Verfügbarkeit von potenziellen Beutetieren in den Höhlen. So haben weniger, aber größerer Nachkommen eine bessere Chance, zu überleben und eine neue Generation zu bilden“, erläutert Jäger und weiter: „Ein anderes Weibchen konnten wir dabei beobachten, wie es zwei bereits geschlüpfte Jungspinnen mit den Giftklauen trug. Erstaunlich dabei: Die Jungtiere waren kurz nach ihrem Schlupf bereits fast halb so groß wie ihre Mutter.“
Auch Arten der Gattung Sinoderces legen offenbar eine stark reduzierte Anzahl an Eiern und verfolgen so eine ähnliche Strategie wie die Höhlenzwerge.
Aufgrund ihrer farbig schillernden Beine schlägt das laotisch-deutsche Forschungsteam für die Gattung Sinoderces den umgangssprachlichen Namen „Blaubein“ und für die Spinnenarten der Gattung Althepus „Buntbein“ vor.
„Eine der neuen Arten – Sinoderces phoukham oder das Phoukham-Blaubein – ist besonders bemerkenswert, da sie als erste der über 220 Arten der Familie Psilodercidae keine Augen besitzt, eine typische Anpassung an das Leben in Höhlen“, ergänzt Jäger. Die Sinoderces-Arten bauen allesamt extrem fragile Netze, die schon durch leichte Luftbewegungen zerstört werden. Deshalb leben sie nur unter Steinen oder in Höhlen – also in windgeschützten Lebensräumen. Das schränke die Ausbreitung von Sinoderces erheblich ein und könnte ihre starke regionale Begrenzung erklären, so die Forschenden. Die Areale dieser sogenannten Endemiten liegen teilweise nur wenige Kilometer auseinander und beschränken sich in Einzelfällen auf lediglich eine einzelne Höhle oder ein Höhlensystem.
Warum gerade in dieser Region so viele höhlenangepasste Arten vorkommen, sei noch unklar, heißt es in der Studie. Der Frankfurter Arachnologe hierzu: „Eine mögliche Erklärung hängt mit der Klimageschichte von Laos zusammen: Vor etwa 50 Millionen Jahren führte die Hebung des Himalayas zu klimatischen Veränderungen, woraufhin sich eine ausgeprägte Trockenzeit in Laos und benachbarten Ländern entwickelte. Arten, die feucht-warme Bedingungen bevorzugten, wurden möglicherweise in Höhlen zurückgedrängt, wo sie typische Höhlenanpassungen, wie den Verlust von Augen oder Pigmenten, entwickelten.“
Da viele Arten offenbar nur in sehr kleinen Gebieten vorkommen, halten die beiden Forschenden es für sehr wahrscheinlich, dass zukünftig noch zahlreiche weitere Arten in Laos entdeckt werden. „Unsere Neubeschreibungen unterstreichen die große Bedeutung der laotischen Karsthöhlen für den Artenschutz – nicht nur für Spinnen, sondern auch für andere wirbellose Tiergruppen“, resümiert Jäger.
Originalpublikation:
Jäger, P. & Nophaseud, L. (2026) Ochyroceratidae Fage, 1912 and Psilodercidae Machado, 1951 (Arachnida: Araneae) from Laos: nine new species, first records of Speocera Berland, 1914 for Laos and three new sexually dimorphic characters in Sinoderces Li & Li in Liu et al., 2017. Zootaxa, 5769 (1), 1–64. https://doi.org/10.11646/zootaxa.5769.1.1 Weiterlesen

Veröffentlicht unter Wissenschaft/Naturschutz | Schreibe einen Kommentar

Portrait: Sandregenpfeifer

Unterklasse: Neukiefervögel (Neognathae)
Ordnung: Regenpfeiferartige (Charadriiformes)
Familie: Regenpfeifer (Charadriidae)
Unterfamilie: Eigentliche Regenpfeifer (Charadriinae)
Gattung: Charadrius
Art: Sandregenpfeifer (Charadrius hiaticula)

Sandregenpfeifer (Zoo Brno)

Der Sandregenpfeifer sieht seinem Verwandten, dem Flussregenpfeifer, sehr ähnlich. Der Sandregenpfeifer ist allerdings ein wenig größer und kräftiger. Ein ausgewachsener Sandregenpfeifer wird 18 bis 20 cm groß und wiegt 40 bis 80 g. Die Flügelspannweite ist 40 bis 55 cm. Der Sandregenpfeifer kann bis 11 Jahre alt werden. Ausnahmsweise werden Vögel dieser Art aber auch deutlich älter, wie Wiederfunde beringter Tiere belegen: Ein auf den britischen Inseln gekennzeichneter Sandregenpfeifer erreichte ein Alter von 20 Jahren und neun Monaten, ein in Deutschland gekennzeichnetes Tier 14 Jahre und acht Monate.
Sein Rücken ist graubraun und seine Unterseite ist weiß gefärbt. Der kurze Schnabel ist vorne dunkel und hinten gelb gefärbt. Seine Beine weisen eine gelbliche und die Augen eine schwarze Färbung auf. Der vordere Teil vom Kopf ist schwarz-weiß gezeichnet. Außerdem besitzt der Sandregenpfeifer ein breites schwarzes Halsband. Anders als der Flussregenpfeifer hat der Sandregenpfeifer eine weiße Flügelbinde, die man deutlich im Flug erkennen kann. Männchen und Weibchen sind ähnlich gefärbt, wobei Kopfmarkierung und Brustband der Weibchen oft viel Braun enthält. Weiterlesen

Veröffentlicht unter Tierportrait | Verschlagwortet mit | Schreibe einen Kommentar

Portrait: Todesotter

Unterordnung: Schlangen (Serpentes)
Überfamilie: Elapoidea
Familie: Giftnattern (Elapidae)
Unterfamilie: Seeschlangen (Hydrophiinae)
Gattung: Todesottern (Acanthophis)
Art: Todesotter (Acanthophis antarcticus)

Todesotter (Zoo Plzen)

Todesottern erreichen meist eine Länge von 50 bis 60 Zentimetern, maximal etwa einem Meter. Der Rumpf ist seitlich abgeflacht, kräftig und vipernartig plump. Der dreieckige Kopf ist flach, sehr breit und deutlich vom Hals abgesetzt. Über den kleinen Augen mit vertikal-elliptischer Pupille stehen auffällig winkelige, aufgerichtete Überaugenschilde. Die Giftzähne sind für eine Giftnatter ungewöhnlich beweglich und lang, sie messen sechs oder mehr Millimeter. Bei Bissen können sie daher senkrecht tief ins Gewebe eindringen.
Die in 21 bis 23 schrägen Reihen angeordneten Schuppen des Rückens sind glatt oder schwach gekielt. Die Körperoberseite ist meist hell- bis dunkelgrau oder rostbraun mit mehr oder weniger deutlichen, dunklen Querbändern und an die Umgebung angepasst. Der Bauch ist heller und trägt häufig zahlreiche dunkle Flecken. Er weist 110 bis 135 Bauchschilde, einen ungeteilten Analschild und 25 bis 60 Subcaudalschilde auf. Der Schwanz ist kurz und dünn, weiß oder cremefarben und endet in einem aufgerichteten dornartigen Fortsatz. Weiterlesen

Veröffentlicht unter Tierportrait | Verschlagwortet mit | Schreibe einen Kommentar