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TTT: ICE CREAM Special

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Mark Rowlands: Der Philosoph und der Wolf (Rezension)

Als Mark Rowlands die Anzeige »Wolfswelpen zu verkaufen« sah, zögerte er keinen Moment. Zwei Stunden später nahm er den kleinen Wolf Brenin mit nach Hause. Eine faszinierende Freundschaft begann. Das Zusammenleben mit dem Wolf brachte Rowlands dazu, seine Haltung zu den fundamentalsten Fragen der menschlichen Existenz zu überdenken: Liebe, Freundschaft, Tod, Natur und Zivilisation bekamen eine völlig neue Bedeutung. Dieses Buch erzählt von der intensiven Beziehung zwischen dem menschenscheuen Philosophieprofessor und seinem wilden Begleiter. Worin unterscheidet sich die Welt der Tiere und die der Menschen wirklich? Vor allem aber: Was können wir von einem Wolf über das Leben lernen? Weiterlesen

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Philip Kavvadias: Mission Microraptor – Immer Ärger mit Arty (Hörbuch)(Rezension)

Microraptor zhaoianus (© N. Tamura)

Microraptor (gr. mīkros – „klein“, lat. raptor – „Räuber“) ist eine Gattung fleischfressender Dinosaurier aus der Gruppe der Dromaeosauridae. Bisher sind mindestens neun gut erhaltene Skelette beschrieben worden, die zwei Arten zugeordnet werden – Microraptor zahoianus und Microraptor gui. Die Funde stammen aus der chinesischen Provinz Liaoning aus den Gesteinen der Jiufotang-Formation (Jehol-Gruppe) und sind damit etwa 130 Millionen Jahre alt (Barremium, Unterkreide).
Chinesische Paläontologen entdeckten 2003 in der Jiufotang-Formation in der Provinz Liaoning das gut erhaltene fossile Skelett eines Microraptor gui. Nach der Untersuchung der Überreste gelangten die Forscher zur Ansicht, dass das Tier über asymmetrische Federn verfügte, die nicht nur an den vorderen Extremitäten, sondern auch an den Hinterbeinen ausgebildet waren. Demnach verfügte der kleine Saurier über vier flügelartige Gebilde und soll zu einem Gleitflug fähig gewesen sein. Weiterlesen

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Steckbrief: Bad Pyrmont

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5. Zooreise 2026: Tag 8 – Der Schimmelreier

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Zoopresseschau

Tierpark Berlin 26.06.2026
Die Rückkehr der Giganten
Sie sind wieder da: Afrikanische Elefanten kehren in den Tierpark Berlin zurück Nach sechs Jahren ist es endlich so weit: Die Afrikanischen Elefanten sind zurück im Tierpark Berlin. Mit Leitkuh Pori (44), ihrer Tochter Tana (25) (eine gebürtige Berlinerin!) sowie den Enkeln Tamika (10), Elani (6) und Simon (2) zieht ein über Generationen gewachsener Familienverband in die Hauptstadt. Diese Konstellation spiegelt die natürliche Sozialstruktur der Afrikanischen Elefanten eindrucksvoll wider. In ihrem natürlichen Lebensraum leben Elefantenkühe gemeinsam mit ihren Töchtern, Schwestern und Enkeln in stabilen Familienverbänden, die von einer erfahrenen Leitkuh angeführt werden. Junge Bullen verlassen die Herde mit Eintritt der Geschlechtsreife, während weibliche Tiere meist ihr Leben lang bei ihrer Familie bleiben. „Wir können dieser Familie hier den nötigen Raum geben, um sich natürlich weiterzuentwickeln und weiter zu wachsen, denn unsere neue Savannenlandschaft bietet Platz für bis zu 21 Afrikanische Elefanten. Dass unsere Gäste mehrere Generationen einer Elefantenfamilie gemeinsam erleben können, ist nicht nur ein großer Gewinn für den Tierpark, sondern auch ein bedeutendes neues Kapitel in der langen Geschichte der Elefantenhaltung im Tierpark Berlin“, sagt Zoo- und Tierparkdirektor Dr. Andreas Knieriem. „Mein großer Dank gilt dem gesamten Team im Zoo Halle, das in den vergangenen Jahren durch hervorragende Pflege und Training dafür gesorgt hat, dass der Umzug nach Berlin reibungslos klappte.“ Seit ihrer Ankunft am 9. und 10. Juni haben sich die fünf Elefanten bereits gut in ihrem neuen Zuhause eingelebt. Schritt für Schritt konnten sie sich an ihre neue Umgebung und an ihr neues Tierpflege-Team gewöhnen. Die vertrauten Bezugspersonen aus Halle bleiben noch einige Wochen in Berlin, um die behutsame Eingewöhnung zu begleiten. „Solche über Generationen gewachsenen Familienverbände werden in zoologischen Einrichtungen allmählich häufiger, entsprechen sie doch dem natürlichen Sozialverhalten der Tiere. Im Rahmen moderner Haltungskonzepte gewinnen sie daher zunehmend an Bedeutung. Ein Umzug eines solchen Familienverbandes mit drei Generationen ist in Deutschland bisher allerdings einzigartig. Die moderne, großzügige Elefantenanlage im nicht weit von Halle entfernten Tierpark Berlin war für unsere Tiere die bei weitem beste Option“, bestätigt auch Dr. Dennis Müller, Direktor im Bergzoo Halle. Seit der Eröffnung im Jahr 1955 gehörten Elefanten zu den prägenden Tierarten des Tierparks. Seit ihrem vorübergehenden Auszug im Jahr 2020 wurden die beeindruckenden Tiere von vielen Gästen schmerzlich vermisst. Umso größer ist nun die Freude über ihre Heimkehr. Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Kai Wegner, erklärt: „Die Rückkehr der Afrikanischen Elefanten ist ein besonderer Moment für den Tierpark Berlin und für unsere Stadt. Generationen von Berlinerinnen und Berlinern verbinden persönliche Erinnerungen mit diesen beeindruckenden Tieren. Umso schöner ist es, dass nun eine ganze Elefantenfamilie in das größte Elefantenhaus Europas einzieht. Berlin unterstreicht damit einmal mehr seine Bedeutung als Standort moderner und zukunftsorientierter zoologischer Einrichtungen.“ Ab dem Wochenende können Tierpark-Gäste die Elefantenfamilie auf der großzügigen Savannenlandschaft beobachten. Der größte Teil des Hauses ist bereits fertiggestellt und wird bereits von den Elefanten bewohnt. Die Arbeiten an den Anlagen für die kleineren Bewohner sind noch nicht vollständig abgeschlossen. Daher ist das Haus derzeit für Gäste noch nicht zugänglich. Die Eröffnung des Hauses ist für Anfang 2027 vorgesehen. Bedrohung und Schutz der Afrikanischen Verwandten im natürlichen Lebensraum Afrikanische Elefanten sind die größten landlebenden Säugetiere der Welt. Mit ihrem langen Rüssel erreichen die bis zu vier Meter hohen Tiere auch Blätter in sechs Metern Höhe. Sie bewohnen Savannen, Wälder und Buschland in verschiedenen Ländern südlich der Sahara und können bis zu sieben Tonnen auf die Waage bringen. Ihre Lebenserwartung liegt bei durchschnittlich 55 Jahren. Auf der Liste der IUCN sind Afrikanische Elefanten als „stark gefährdet“ gelistet. In vielen Regionen der Welt führen wachsende menschliche Siedlungen und landwirtschaftliche Flächen zunehmend zu Konflikten zwischen Menschen und Wildtieren – insbesondere, wenn Elefanten auf der Suche nach Wasser und Nahrung in Dörfer und Felder gelangen. Der Tierpark Berlin unterstützt ein Elefantenschutz-Projekt im Norden Namibias. In Zusammenarbeit mit der Partnerorganisation EHRA (Elephant-Human Relations Aid) wird die lokale Bevölkerung darin geschult, Elefantenverhalten zu verstehen und sicher mit Begegnungen umzugehen. Gleichzeitig werden praktische Maßnahmen umgesetzt, darunter geschützte Wasserstellen und natürliche Abwehrsysteme, wie Chili-Pflanzen, die Elefanten von Feldern fernhalten, um Konflikte zwischen Mensch und Elefant zu vermeiden. So trägt der Tierpark Berlin dazu bei, ein friedliches Zusammenleben zu fördern und die Lebensräume der Elefanten langfristig zu sichern. Die neue Herde in Berlin Die Afrikanische Elefantenkuh Pori wurde 1981 in Simbabwe geboren und 1983 nach Deutschland gebracht. Zunächst lebte sie von 1983 bis 1997 im Zoo Magdeburg. Von 1984 bis 1986 zog sie kurzzeitig in den Zoo Leipzig. Im Jahr 1997 wurde sie für die Zucht in den Tierpark Berlin geschickt, wo sie 2001 ihr erstes Kalb Tana zur Welt brachte. Tana wurde am 4. Mai 2001 geboren und zog 2008 nach Halle. Als Pori 2020 für den Umbau des Dickhäuterhauses ebenfalls aus dem Tierpark Berlin in den Zoo Halle zog, wurden Mutter und Tochter nach 12 Jahren wiedervereint. Inzwischen hat Tana selbst drei Jungtiere zur Welt gebracht. Tamika erblickte am 26. Juni 2016 im Zoo in Halle das Licht der Welt und ist die erste Tochter von Tana und Elefantenbulle Abu. Elani wurde am 20. September 2019 geboren und ist der zweite Nachwuchs von Tana und Abu. Bruder Simon kam am 04. Februar 2024 als dritter Nachwuchs der beiden im Zoo in Halle zur Welt. Tipp: Die Elefanten sind ab dem 27. Juni für Gäste zu sehen, befinden sich derzeit noch in der Eingewöhnungsphase. Um ihnen einen möglichst entspannten Start zu bieten, dürfen sie selbst wählen, ob sie sich lieber im Elefantenhaus oder auf der Außenanlage aufhalten. Deshalb sind sie nicht zu jeder Zeit sichtbar. Die besten Chancen, die Familie zu erleben, bestehen momentan gegen 11:15 Uhr und 14:00 Uhr. Wer die ersten Blicke auf die neue Elefantenherde im Tierpark erhaschen und gleichzeitig allerhand über die Grauen Riesen erfahren möchte, kann sich jetzt schon eines der stark limitierten Tickets für die Afrika-Thementouren sichern, die an mehreren Terminen im Juli angeboten werden. Weitere Infos: https://shop.tierpark-berlin.de/de/article/521. Weiterlesen

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5. Zooreise 2026 – Tag 7: Erlebniszoo und Weltvogelpark

Heute standen der Erlebniszoo Hannover und der Weltvogelpark Walsrode auf dem Programm, irgendwie das übliche wenn wir in Hannover sind …. hat sich bisher auch gut bewährt.
Im Erlebniszoo gab es dann den ersten Schock. Für einen Dienstag war erstaunlich viel los … vor allem Schulklassen machten gefühlt in Hundertscharen den Zoo unsicher, mit Posing vor starken Tieren und allgemeinem Desinteresse wie es schien…. Es gab aber Orte wo man vor den Horden sicher war … erstaunlicherweise. Seit meinem letzten Besuch hat sich einiges getan, aber ich weiß nicht ob mir eine virtuelle Baloonfahrt oder eine Minisafari mit Kleinen Autos einen Mehrwert des Zoobesuchs darstellen… Okay ich gehöre wohl auch nicht zum Zielpublikum, aber es wäre schön, auch ein bisschen Bildung zu vermitteln und vielleicht mehr in neue Tieranlagen zu investieren als den Spaßfaktor zu erhöhen. Mal schauen ob der Zoo in 20 Jahren mehr Freizeitpark ist. Aber auch wenn ich meckere …es gibt noch viel zu sehen wenn man an Tieren interessiert ist …
Eine Bootsfahrt auf dem Sambesi haben wir trotzdem genossen, am Ende unseres Besuchs, bevor es nach Walsrode weiter ging.

Der Weltvogelpark war wie immer … anstrengend und es gab viel zu sehen …wobei ich mir immer nicht sicher bin, ob ich diese oder jene Vogelart zum ersten Mal gesehen habe oder nicht. Es sind einfach zu viele, aber es ist immer wieder ein Erlebnis… ein bisschen enttäuschend war die Flugshow …. es wurden viele Tiere gezeigt, aber wenig Informationen geteilt. Das war schon einmal besser, und das kann man auch erwarten…

Gegessen haben wir dann wieder in Hannover, thailändisch

Erlebniszoo Hannover
Weltvogelpark Walsrode

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Tyrannosaurus rex …. oder so ähnlich

Mit aufblasbaren Tyrannosaurus rex-Kostümen bin ich erst 2025 in Berührung gekommen, aber ich habe nicht erwartet, dass diese lächerlichen Kostüme so populär sind und waren …

Aufblasbares Tyrannosaurus rex-Kostüm bei amazon (AffiliateLINK) Weiterlesen

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6. Zooreise 2026 – Tag 6 – Durch die Lüneburger Heide

Ankylosaurus und ich (Wildpark Schwarze Berge)

Heute standen Besuche in den Wildparks Schwarze Berge und Lüneburger Heide auf dem Programm, und ein bisschen habe ich auch mit dem Serengetipark in Hodenhagen und/oder dem SeaLife in Hannover geliebäugelt, aber das hat sich letztendlich zerschlagen, mehr oder weniger.
Der Besuch im Wildpark Schwarze Berge hat länger als erwartet gedauert, vermutlich wegen der Dinosaurier.
Danach waren wir auf dem Weg nach Hodenhagen, haben uns dann aber umentschlossen und sind doch im Wildpark Lüneburger Heide gelandet.
Schwarze Berge und Lüneburger Heide … zwei Wildparks, aber doch sehr unterschiedlich. In letzterem gibt es Tiger und Schneeleoparden und angeblich auch Wasserschweine (weder gesehen noch ausgeschildert, aber auf dem Wildparkplan), in ersterem Dinosaurier (wie schon erwähnt). Aber Jungtiere hatten beide …
Nur …. in der Lüneburger Heide machte sich meine Gräserallergie bemerkbar… tränende Augen und eine laufende Nase … naja es gibt schlimmeres und zumindest kann man sagen, dass es trocken war, wenn auch windig. Das hat man vor allem und besonders auf dem Aussichtsturm im Wildpark Schwarze Berge gemerkt.
Abends haben wir im Aristoteles, einem Griechen (wer hätte das gedacht), gegessen. Sehr lecker, wobei das erheiterndste die Musikauswahl war. Von den Villagepeople über griechische mir unbekannte Interpreten zu Vicky Lesndros, Curd Jürgens (ich wusste nicht, dass der jemals gesungen hat, oder zumindest so etwas ähnliches) und natürlich Udo Jürgens (Griechischer Wein). Irgendwie schräg.

Wildpark Schwarze Berge
Wildpark Lüneburger Heide

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Neues aus Wissenschaft und Naturschutz

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