Ein paar Bemerkungen

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Das Jahr des Feuerpferds

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Zoopresseschau

Tiergarten Kleve 13.02.2026
Tiergarten Kleve zieht Jahresbilanz: 302 Tiere, neue Arten und große Erfolge im Artenschutz
Zum Jahreswechsel gehört sie im Tiergarten Kleve traditionell dazu: die große Tierinventur. Rund um den 31. Dezember wird jedes Tier gezählt, dokumentiert und der Bestand sorgfältig überprüft. Das Ergebnis zum Stichtag 31.12.2025: Im Tiergarten Kleve leben aktuell 302 Individuen aus 58 verschiedenen Arten und Rassen. „Die jährliche Inventur ist für uns weit mehr als reine Statistik“, erklärt Tiergartenleiter Martin Polotzek. „Sie zeigt die Entwicklung unseres Tiergartens und dokumentiert zugleich die erfolgreiche zoologische Arbeit des gesamten Teams.“ Auch im vergangenen Jahr hat sich im Tierbestand einiges getan. Besonders erfreulich ist die Ankunft der bedrohten Luxkaninchen, die im neuen Kontaktgehege für Besucherinnen und Besucher hautnah erlebbar sind. Die seltene Kaninchenrasse gilt als stark gefährdet und steht beispielhaft für das Engagement des Tiergartens im Bereich der Erhaltungszucht bedrohter Haus- und Nutztierrassen. Ebenfalls neu im Tiergarten sind Schwarzrückenagutis, die seit 2025 die beliebte „Südamerika-WG“ bereichern und das südamerikanische Artenspektrum erweitern. Ein baulicher Meilenstein konnte im vergangenen Jahr ebenfalls gefeiert werden: Die neu gestaltete Trampeltieranlage wurde nach umfassender Modernisierung eröffnet. Mit einem Investitionsvolumen von knapp einer halben Million Euro ist sie das bislang größte Projekt in der Geschichte des Tiergartens Kleve. Die neue Anlage bietet nicht nur mehr Platz und strukturierte Rückzugsmöglichkeiten für die Tiere, sondern auch verbesserte Einblicke für die Gäste. „Mit der neuen Welt der Trampeltiere setzen wir ein deutliches Zeichen für Tierwohl, moderne Haltung und die kontinuierliche Weiterentwicklung unseres Tiergartens“, so Polotzek. Zoologisch war 2025 ein besonders erfolgreiches Jahr. Wiederholt konnte sich der Tiergarten über Nachwuchs bei Zwergottern, Zwergseidenäffchen und Rüsselspringern freuen – Arten, deren Zucht viel Erfahrung und Fingerspitzengefühl erfordert. Ein ganz besonderer Erfolg gelang zudem bei den Weißkopfseeadlern: Hier konnte erstmals in der Geschichte des Tiergartens Kleve eine erfolgreiche Nachzucht verzeichnet werden. Auch bei den Baumstachlern gab es die erste Nachzucht überhaupt – ein bedeutender Meilenstein für die zoologische Arbeit in Kleve. „Solche Erfolge sind kein Zufall“, betont Martin Polotzek. „Sie sind das Ergebnis jahrelanger Erfahrung, optimaler Haltungsbedingungen und einer intensiven Betreuung durch unser engagiertes Tierpflegerteam.“ Ein starkes Zeichen setzte der Tiergarten Kleve auch erneut im Bereich des Natur- und Artenschutzes. Im Jahr 2025 konnten über 60.000 Euro für regionale Projekte am Niederrhein sowie internationale Artenschutzprogramme bereitgestellt werden. Möglich wird dies durch den zweckgebundenen „Artenschutz- und Ausbaueuro“: Von jeder verkauften Tageskarte fließt automatisch ein Euro in die Zukunft des Tiergartens – jeweils 50 Cent in den Artenschutz und 50 Cent in Ausbauprojekte. Bei Jahreskarten ist der Beitrag sogar noch höher. Durch diese gezielte Unterstützung des In-situ-Artenschutzes – also Schutzmaßnahmen im natürlichen Lebensraum der Tiere – und die erfolgreichen Erhaltungszuchten im Tiergarten selbst (Ex-situ-Artenschutz) erfüllt der Tiergarten Kleve seinen Artenschutzauftrag in besonderer Weise. Ein weiterer wichtiger Schritt in der positiven Entwicklung des Tiergartens war 2025 die Aufnahme in den Verband der Zoologischen Gärten (VdZ). Die Mitgliedschaft gilt als bedeutendes Qualitätsmerkmal und würdigt insbesondere die fachliche Arbeit, die erfolgreiche Zucht bedrohter Arten sowie die nachhaltige Entwicklung des Tiergartens. Abschließend richtet Tiergartenleiter Martin Polotzek einen besonderen Dank an die Mitarbeitenden: „Mein herzlicher Dank gilt unserem gesamten Team. Unsere Mitarbeitenden betreuen Tag für Tag mit großem Engagement, Fachwissen und Leidenschaft über 300 Tiere – bei jedem Wetter und an 365 Tagen im Jahr. Die besonderen Zuchterfolge und die positive Entwicklung unseres Tiergartens sind vor allem ihr Verdienst.“ Mit einem stabilen Tierbestand, neuen Tierarten bzw. -rassen, großen Investitionen, bemerkenswerten Zuchterfolgen und einer starken Artenschutzarbeit blickt der Tiergarten Kleve optimistisch auf das Jahr 2026 und ist auch im Winter täglich von 9 bis 17 Uhr geöffnet. Weiterlesen

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1. Zooreise 2026 – Tag 2: Mrs Doubtfire

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1. Zooreise 2026 – Tag 1: BayrischChina und das Altmühltal

Eichstätt

Die erste Zooreise in diesem Jahr, trotz wenig vielversprechenden Wetters…
Aber da muss man durch und auf das Wetter kann man keinen Einfluss nehmen, und im Nachhinein gesehen kann man sagen, dass uns das Wetter durchaus wohlgesonnen war. Es war kalt und hat geregnet, aber dem Regen sind wir immer gut aus dem Weg gegangen. Gegen die Kälte kann man wenig tun, außer sich warm anziehen…
Unser erstes Übernachtungsziel war Heidelberg, mal wieder… und auf dem Weg dorthin gab es natürlich auch ein paar Zwischenstopps, obwohl auch viel Improvisation dabei war. Weiterlesen

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Wilhelma

Wilhelma

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Katzen

Tiger
Löwe
Gepard

 

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Zoo Heidelberg

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Ausgestorbene Hunderassen (by ChatGPT)

Ausgestorbene Hunderassen
Fuegian
Hare Indian Dog

Bernhardiner, Rhodesian Ridgeback und der Cordoba-Kampfhund sind natürlich nicht ausgestorben, sie dienen hier nur dem Vergleich.

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1. Zooreise 2026 – Mrs Doubtfire

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Zoopresseschau

Zoo Schwerin 06.02.2026
„Reverse the Red Day“ – Zoo Schwerin blickt auf erfolgreiche Artenschutzprojekte
Am 7. Februar findet weltweit der „Reverse the Red Day“ statt, ein jährlicher Aktionstag, der die Aufmerksamkeit auf den Kampf gegen den globalen Artenverlust lenkt und Erfolge im Artenschutz hervorhebt. Der Zoo Schwerin blickt anlässlich des internationalen Aktionstages auf erfolgreiche Projekte seiner Artenschutzarbeit: Dazu zählen die Erhaltungszucht bedrohter Arten wie auch konkrete Wiederansiedlungsprojekte – von denen einige national wie international bereits messbare Erfolge zeigen. Der Name „Reverse the Red“ (zu Deutsch: „Das Rote umkehren“) bezieht sich auf die Rote Liste gefährdeter Arten der Weltnaturschutzunion IUCN. Ziel ist es, die negativen Trendlinien beim Artensterben umzukehren und Arten durch gezielte Schutzmaßnahmen in weniger bedrohte Kategorien zu bringen – also das „Rot“ der Gefährdung wieder Richtung „Grün“ zu bewegen.Rückkehr der Riesenotter nach Argentinien Ein besonderes Beispiel ist die Wiederansiedlung der Riesenotter (Pteronura brasiliensis) in Argentinien. Dank der Koordination des Europäischen Erhaltungszuchtprogramms (EEP) und des Internationalen Zuchtbuchs (ISB) durch den Schweriner Zoodirektor Dr. Tim Schikora und der engen Zusammenarbeit europäischer Zoos konnte nach Jahrzehnten erstmals wieder eine Riesenotterfamilie erfolgreich im Iberá-Nationalpark angesiedelt werden. Die Riesenotter galten zuvor in Argentinien als ausgestorben. Insgesamt acht Tiere aus europäischen Zoos und eines aus den USA wurden im ersten Schritt nach Argentinien gebracht, wo bereits mehrfach Nachwuchs geboren wurde. Eine Herabstufung des IUCN-Status „stark gefährdet“ ist noch nicht erfolgt. Das Projekt ist fortlaufend und weitere Auswilderungen mit dem Ziel das „Rot umzukehren“ sind in Planung. Wiederansiedlung von Partula-Schnecken Ein solcher Erfolg konnte im Pazifik bereits erzielt werden: Seit 2021 beteiligt sich der Zoo Schwerin in Kooperation mit dem Grünen Zoo Wuppertal am internationalen Erhaltungszuchtprogramm (EEP) der Moorea-Baumschnecke (Partula tohiveana). Nach einer gelungenen Auswilderung im Herbst 2024 wurden 2025 erneut mehrere hundert hochbedrohte Partula-Baumschnecken nach Französisch-Polynesien für eine Auswilderung verbracht. Im Zuge der wissenschaftlichen Überwachung des Projekts konnten inzwischen mehrere ausgewachsene und nicht-markierte Partula tohiveana in ihrem ursprünglichen Lebensraum entdeckt werden – ein Beleg für die Reproduktion im Freiland und ein großer Erfolg für das Wiederansiedlungsprojekt. Infolgedessen konnte die IUCN die Art auf der Roten Liste vom Status „in der Natur ausgestorben“ auf den Status „vom Aussterben bedroht“ herabstufen. Viele Jahre Vorbereitung Solche Wiederansiedlungsprojekte bedürfen jahrelanger Planung und aufwendiger Koordination. Sie sind nur durch die internationale Zusammenarbeit von Organisationen vor Ort und Einrichtungen wie Zoos, die bedrohte Arten halten und gesunde Populationen außerhalb der Herkunftsregionen sicherstellen, möglich. Die Reverse The Red-Bewegung fördert weltweit strategische Maßnahmen und Optimismus, um Artenschutzprojekte weiterzuverfolgen und das Überleben von Arten und Ökosystemen zu sichern. Weiterlesen

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