Ein paar Bemerkungen

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Portrait: Luxkaninchen

Unterklasse: Höhere Säugetiere (Eutheria)
Überordnung: Euarchontoglires
Ordnung: Hasenartige (Lagomorpha)
Familie: Hasen (Leporidae)
Gattung: Oryctolagus
Art: Wildkaninchen (Oryctolagus cuniculus)
Unterart: Hauskaninchen (Oryctolagus cuniculus forma domestica)

Luxkaninchen (Tiergarten Nürnberg)

Luxkaninchen haben ein Gewicht von 2,5 bis 3,25 kg.[1] Sie haben eine im Standard als blausilberfarben bezeichnete Deckfarbe, über der auf der Körperoberseite ein braunroter Anflug liegt. Eine Besonderheit des Luxkaninchens ist seine weiße Unterfarbe in allen Bereichen mit farbiger Deckfarbe, die keine andere wildfarbige Rasse zeigt. Die Farbe der Bauchunterseite, die Innenseite der Läufe sowie die Unterseite sind wesentlich heller, die Bauchunterfarbe bläulich, die Zwischenfarbe ist braunrot. Die Augenfarbe ist blaugrau. Weiterlesen

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Portrait: Aruba-Klapperschlange

ohne Rang: Toxicofera
Unterordnung: Schlangen (Serpentes)
Familie: Vipern (Viperidae)
Unterfamilie: Grubenottern (Crotalinae)
Gattung: Klapperschlangen (Crotalus)
Art: Aruba-Klapperschlange (Crotalus unicolor)

Aruba-Klapperschlange (Haus des Meeres, Wien)

Die Aruba-Klapperschlange ist von mittlerer Größe; ausgewachsene Tiere erreichen eine Länge von etwa 90 cm und ein Gewicht von rund 1 Kilogramm.[5] Die Grundfärbung reicht von Hellbraun über Gelbbraun bis hin zu fast Rosafarben – passend zur Bodenfarbe ihres natürlichen Lebensraums – und weist dunklere, rautenförmige Zeichnungen auf; die Farbgebung kann jedoch von Weiß bis Aprikot oder von Braun bis Schiefergrau variieren. Die Zeichnung ist bisweilen kaum erkennbar oder beschränkt sich auf einen schmalen Streifen entlang der Rückenmitte. Weiterlesen

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Portrait: Bronzekiebitz

Unterklasse: Neukiefervögel (Neognathae)
Ordnung: Regenpfeiferartige (Charadriiformes)
Familie: Regenpfeifer (Charadriidae)
Unterfamilie: Kiebitze (Vanellinae)
Gattung: Kiebitze (Vanellus)
Art: Bronzekiebitz (Vanellus chilensis)

Bronzekiebitz (Zoo Plzen)

Bronzekiebitze haben ein graues Kopfgefieder, der Rücken ist grau, grün oder braun gehalten. Der Bauch ist weiß, die Brust, der Schwanz und die Federn der Kopfhaube sind schwarz gefärbt. Der Schnabel und die Beine sind rot. Auffällig sind die beiden Sporne an den Flügeln, die ein Überbleibsel der Daumenkralle darstellen. Charakteristisch sind des Weiteren der lange schwarze Streifen am Kopf bis zur Brust und die braunen Stellen an den Schultern. Die Flügel sind an der Oberseite grau und unten weiß und an den Flügelspitzen schwarz. Der Bereich um die Augen ist rötlich. Weiterlesen

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Steckbrief: Tierpark Sababurg

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5. Zooreise 2026 – Tag 9: Anfang der Hitzewelle

Auf dem Heimweg waren Besuche im Wildpark Klaushof (in Bad Kissingen), dem Wildpark An den Eichen (in Schweinfurt) und dem Zoo in Ingolstadt geplant. Bereits am Vortag gab es Anzeichen für ein paar kommende heiße Tage und heute sollte es nicht anders sein. Da merkt man, was man hat wenn man bei 20 Grad unterwegs ist, das ist dann doch sehr angenehm. Ein bisschen anders verlief dieser Tag dann doch. Weiterlesen

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TTT: ICE CREAM Special

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Mark Rowlands: Der Philosoph und der Wolf (Rezension)

Als Mark Rowlands die Anzeige »Wolfswelpen zu verkaufen« sah, zögerte er keinen Moment. Zwei Stunden später nahm er den kleinen Wolf Brenin mit nach Hause. Eine faszinierende Freundschaft begann. Das Zusammenleben mit dem Wolf brachte Rowlands dazu, seine Haltung zu den fundamentalsten Fragen der menschlichen Existenz zu überdenken: Liebe, Freundschaft, Tod, Natur und Zivilisation bekamen eine völlig neue Bedeutung. Dieses Buch erzählt von der intensiven Beziehung zwischen dem menschenscheuen Philosophieprofessor und seinem wilden Begleiter. Worin unterscheidet sich die Welt der Tiere und die der Menschen wirklich? Vor allem aber: Was können wir von einem Wolf über das Leben lernen? Weiterlesen

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Philip Kavvadias: Mission Microraptor – Immer Ärger mit Arty (Hörbuch)(Rezension)

Microraptor zhaoianus (© N. Tamura)

Microraptor (gr. mīkros – „klein“, lat. raptor – „Räuber“) ist eine Gattung fleischfressender Dinosaurier aus der Gruppe der Dromaeosauridae. Bisher sind mindestens neun gut erhaltene Skelette beschrieben worden, die zwei Arten zugeordnet werden – Microraptor zahoianus und Microraptor gui. Die Funde stammen aus der chinesischen Provinz Liaoning aus den Gesteinen der Jiufotang-Formation (Jehol-Gruppe) und sind damit etwa 130 Millionen Jahre alt (Barremium, Unterkreide).
Chinesische Paläontologen entdeckten 2003 in der Jiufotang-Formation in der Provinz Liaoning das gut erhaltene fossile Skelett eines Microraptor gui. Nach der Untersuchung der Überreste gelangten die Forscher zur Ansicht, dass das Tier über asymmetrische Federn verfügte, die nicht nur an den vorderen Extremitäten, sondern auch an den Hinterbeinen ausgebildet waren. Demnach verfügte der kleine Saurier über vier flügelartige Gebilde und soll zu einem Gleitflug fähig gewesen sein. Weiterlesen

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Steckbrief: Bad Pyrmont

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5. Zooreise 2026: Tag 8 – Der Schimmelreier

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