Ein paar Bemerkungen

Bei Abbildungen, die mit Hilfe von ChatGPT entstanden sind, besteht kein Anspruch auf Korrektheit. Es handelt sich um Rekonstruktionen, die Fehler enthalten können.

Dieser Blog enthält Werbung. Jeder Link außerhalb dieses Blogs kann Werbung enthalten (das schließt auch Links zum Buchgelaber ein).
Links zu Amazon (das betrifft viele Bücherlinks) sind Affiliate Links. „Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen.“ (davon profitiert allerdings der Artenschutz)
Mehr zum Thema Werbung findet man auf der Bildschirmseite rechts.

Ich bitte von Kooperationsanfragen abzusehen. Ebenso besteht kein Interesse meinerseits an Gastartikeln (hier oder auf anderen Blogs). Entsprechende Anfragen werden ignoriert, auch nach mehrfacher Nachfrage. Weiterlesen

Veröffentlicht unter Uncategorized | 1 Kommentar

Neues aus Wissenschaft und Naturschutz

29.06.2026, Freie Universität Berlin
Zeckenstich mit großen Folgen für Hunde: Blutparasit Babesia canis breitet sich in Deutschland aus
Die canine Babesiose, eine potenziell lebensbedrohliche Erkrankung des Hundes, kommt zunehmend auch in Deutschland vor. Für die Ansteckung ist die sogenannte Wiesenzecke (Dermacentor reticulatus) verantwortlich, die sich in den vergangenen Jahren in weiten Teilen Deutschlands etabliert hat. Vermutlich begünstigt durch klimatische Veränderungen und weitere Faktoren wie größere Brachflächen und steigende Wildtierzahlen sowie den Import infizierter Hunde aus dem Ausland ist damit eine Erkrankung auf dem Vormarsch, die vielen Hundehaltern kaum bekannt ist. Veterinärmediziner*innen der Freien Universität Berlin empfehlen einen lückenlosen Zeckenschutz über das gesamte Jahr
Nach einer Infektion des Hundes vermehren sich die Parasiten in den roten Blutkörperchen und führen zu deren massenhafter Zerstörung. Zu den typischen Krankheitsanzeichen zählen Mattigkeit, Appetitlosigkeit, hohes Fieber, blasse Schleimhäute durch Blutarmut sowie dunkel verfärbter Urin infolge des ausgeschiedenen Blutfarbstoffs. Die Diagnose der Babesiose erfolgt durch tierärztliche Untersuchung einer Blutprobe. Ohne rechtzeitige Behandlung verläuft die Erkrankung oft tödlich. In der Kleintierklinik der Freien Universität müssen seit einigen Jahren, wie in zahlreichen anderen Kliniken und Praxen in Berlin und Brandenburg, zunehmend Hunde intensivmedizinisch aufgrund einer Babesiose versorgt werden. Am besten ist es daher, die Infektion durch einen wirksamen Zeckenschutz von vorne herein zu verhindern.
„Wer einmal einen akut an Babesiose erkrankten Hund gesehen hat, wird nicht vergessen, wie sehr die Tiere leiden. Die gute Nachricht ist: Mit einem kontinuierlich aufgefrischten Zeckenschutz lässt sich eine Erkrankung zuverlässig vermeiden“, sagt Prof. Dr. Georg von Samson-Himmelstjerna, Geschäftsführender Direktor des Institutes für Parasitologie und Tropenveterinärmedizin am Fachbereich Veterinärmedizin der Freien Universität Berlin.
Für den Zeckenschutz stehen verschiedene zugelassene und hochwirksame Präparate zur Verfügung. Die Wirkstoffe wehren Zecken ab oder töten sie. Je nach Wirkstoff gibt es die Präparate als Hundehalsband, Auftropfbehandlung (Spot-on), (Kau-) Tabletten oder Injektion. Je nach Produkt hält die Wirkung zwischen einem Monat und einem Jahr an, so dass Wiederholungsbehandlungen eingeplant werden müssen. Da die Wiesenzecke ganzjährig aktiv sein kann, empfehlen Wissenschaftler*innen des Fachbereichs Veterinärmedizin der Freien Universität Berlin einen lückenlosen Zeckenschutz für Hunde über das gesamte Jahr. Von vermeintlich „natürlichen“ Schutzmitteln wie Kokosöl, Knoblauch oder ätherischen Ölen ist hingegen abzuraten. Ihre Wirksamkeit gegen Zecken ist nicht ausreichend belegt; einzelne Produkte können zudem gesundheitsschädlich für Hunde sein. Weiterlesen

Veröffentlicht unter Wissenschaft/Naturschutz | Kommentar hinterlassen

Portrait: Luxkaninchen

Unterklasse: Höhere Säugetiere (Eutheria)
Überordnung: Euarchontoglires
Ordnung: Hasenartige (Lagomorpha)
Familie: Hasen (Leporidae)
Gattung: Oryctolagus
Art: Wildkaninchen (Oryctolagus cuniculus)
Unterart: Hauskaninchen (Oryctolagus cuniculus forma domestica)

Luxkaninchen (Tiergarten Nürnberg)

Luxkaninchen haben ein Gewicht von 2,5 bis 3,25 kg.[1] Sie haben eine im Standard als blausilberfarben bezeichnete Deckfarbe, über der auf der Körperoberseite ein braunroter Anflug liegt. Eine Besonderheit des Luxkaninchens ist seine weiße Unterfarbe in allen Bereichen mit farbiger Deckfarbe, die keine andere wildfarbige Rasse zeigt. Die Farbe der Bauchunterseite, die Innenseite der Läufe sowie die Unterseite sind wesentlich heller, die Bauchunterfarbe bläulich, die Zwischenfarbe ist braunrot. Die Augenfarbe ist blaugrau. Weiterlesen

Veröffentlicht unter Tierportrait | Verschlagwortet mit , | Kommentar hinterlassen

Portrait: Aruba-Klapperschlange

ohne Rang: Toxicofera
Unterordnung: Schlangen (Serpentes)
Familie: Vipern (Viperidae)
Unterfamilie: Grubenottern (Crotalinae)
Gattung: Klapperschlangen (Crotalus)
Art: Aruba-Klapperschlange (Crotalus unicolor)

Aruba-Klapperschlange (Haus des Meeres, Wien)

Die Aruba-Klapperschlange ist von mittlerer Größe; ausgewachsene Tiere erreichen eine Länge von etwa 90 cm und ein Gewicht von rund 1 Kilogramm.[5] Die Grundfärbung reicht von Hellbraun über Gelbbraun bis hin zu fast Rosafarben – passend zur Bodenfarbe ihres natürlichen Lebensraums – und weist dunklere, rautenförmige Zeichnungen auf; die Farbgebung kann jedoch von Weiß bis Aprikot oder von Braun bis Schiefergrau variieren. Die Zeichnung ist bisweilen kaum erkennbar oder beschränkt sich auf einen schmalen Streifen entlang der Rückenmitte. Weiterlesen

Veröffentlicht unter Tierportrait | Kommentar hinterlassen

Portrait: Bronzekiebitz

Unterklasse: Neukiefervögel (Neognathae)
Ordnung: Regenpfeiferartige (Charadriiformes)
Familie: Regenpfeifer (Charadriidae)
Unterfamilie: Kiebitze (Vanellinae)
Gattung: Kiebitze (Vanellus)
Art: Bronzekiebitz (Vanellus chilensis)

Bronzekiebitz (Zoo Plzen)

Bronzekiebitze haben ein graues Kopfgefieder, der Rücken ist grau, grün oder braun gehalten. Der Bauch ist weiß, die Brust, der Schwanz und die Federn der Kopfhaube sind schwarz gefärbt. Der Schnabel und die Beine sind rot. Auffällig sind die beiden Sporne an den Flügeln, die ein Überbleibsel der Daumenkralle darstellen. Charakteristisch sind des Weiteren der lange schwarze Streifen am Kopf bis zur Brust und die braunen Stellen an den Schultern. Die Flügel sind an der Oberseite grau und unten weiß und an den Flügelspitzen schwarz. Der Bereich um die Augen ist rötlich. Weiterlesen

Veröffentlicht unter Tierportrait | Verschlagwortet mit | Kommentar hinterlassen

Steckbrief: Tierpark Sababurg

Weiterlesen

Veröffentlicht unter Zoosteckbrief | Kommentar hinterlassen

5. Zooreise 2026 – Tag 9: Anfang der Hitzewelle

Auf dem Heimweg waren Besuche im Wildpark Klaushof (in Bad Kissingen), dem Wildpark An den Eichen (in Schweinfurt) und dem Zoo in Ingolstadt geplant. Bereits am Vortag gab es Anzeichen für ein paar kommende heiße Tage und heute sollte es nicht anders sein. Da merkt man, was man hat wenn man bei 20 Grad unterwegs ist, das ist dann doch sehr angenehm. Ein bisschen anders verlief dieser Tag dann doch. Weiterlesen

Veröffentlicht unter Zoo-Reise | Kommentar hinterlassen

TTT: ICE CREAM Special

Weiterlesen

Veröffentlicht unter Top Ten Thursday | 9 Kommentare

Mark Rowlands: Der Philosoph und der Wolf (Rezension)

Als Mark Rowlands die Anzeige »Wolfswelpen zu verkaufen« sah, zögerte er keinen Moment. Zwei Stunden später nahm er den kleinen Wolf Brenin mit nach Hause. Eine faszinierende Freundschaft begann. Das Zusammenleben mit dem Wolf brachte Rowlands dazu, seine Haltung zu den fundamentalsten Fragen der menschlichen Existenz zu überdenken: Liebe, Freundschaft, Tod, Natur und Zivilisation bekamen eine völlig neue Bedeutung. Dieses Buch erzählt von der intensiven Beziehung zwischen dem menschenscheuen Philosophieprofessor und seinem wilden Begleiter. Worin unterscheidet sich die Welt der Tiere und die der Menschen wirklich? Vor allem aber: Was können wir von einem Wolf über das Leben lernen? Weiterlesen

Veröffentlicht unter Rezension | Kommentar hinterlassen

Philip Kavvadias: Mission Microraptor – Immer Ärger mit Arty (Hörbuch)(Rezension)

Microraptor zhaoianus (© N. Tamura)

Microraptor (gr. mīkros – „klein“, lat. raptor – „Räuber“) ist eine Gattung fleischfressender Dinosaurier aus der Gruppe der Dromaeosauridae. Bisher sind mindestens neun gut erhaltene Skelette beschrieben worden, die zwei Arten zugeordnet werden – Microraptor zahoianus und Microraptor gui. Die Funde stammen aus der chinesischen Provinz Liaoning aus den Gesteinen der Jiufotang-Formation (Jehol-Gruppe) und sind damit etwa 130 Millionen Jahre alt (Barremium, Unterkreide).
Chinesische Paläontologen entdeckten 2003 in der Jiufotang-Formation in der Provinz Liaoning das gut erhaltene fossile Skelett eines Microraptor gui. Nach der Untersuchung der Überreste gelangten die Forscher zur Ansicht, dass das Tier über asymmetrische Federn verfügte, die nicht nur an den vorderen Extremitäten, sondern auch an den Hinterbeinen ausgebildet waren. Demnach verfügte der kleine Saurier über vier flügelartige Gebilde und soll zu einem Gleitflug fähig gewesen sein. Weiterlesen

Veröffentlicht unter Rezension | Kommentar hinterlassen

Steckbrief: Bad Pyrmont

Weiterlesen

Veröffentlicht unter Zoosteckbrief | Kommentar hinterlassen