Ein paar Bemerkungen

Bei Abbildungen, die mit Hilfe von ChatGPT entstanden sind, besteht kein Anspruch auf Korrektheit. Es handelt sich um Rekonstruktionen, die Fehler enthalten können.

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TTT: Wunschlisten-Special

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Marc Elsberg: Eden – Wenn das Sterben beginnt (Rezension)

Frühjahr: In der Karibik attackiert ein Riesenkalmar vor den Augen entsetzter Touristen einen Walhai. In der Bucht von Triest treiben Schwärme toter Fische. Im Amazonas verdorrt der Boden. Lokale Einzelphänomene der Natur – so scheint es. Doch weltweit beginnt etwas zu kippen …
Als das neue KI-Programm des IT-Experten Piero Manzano Alarm schlägt, ist die Prognose eindeutig: Binnen Monaten droht eine globale Megakrise. Gemeinsam mit dem reichweitenstarken Influencer Linus Strand und der jungen Meeresbiologin Sarah Keller macht Piero die Warnung öffentlich – und sie alle damit zur Zielscheibe. Mächtige Gegenspieler tun alles, um sie zum Schweigen zu bringen, während sich am Horizont ein Sturm zusammenbraut …
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Nicola Förg: Landwissen (Rezension)

Warum Kühe nicht auf Instagram wollen …
Mit Haus- und Nutztieren, aber auch Wildtieren kennt Nicola Förg sich aus. Als Gastgeberin im Voralpenland erlebt sie, was Gäste und Einheimische nicht (mehr) wissen. Ihr Buch ist ein leidenschaftlicher Appell, sich in der Natur mit Respekt zu bewegen – mit Blick auf die Abläufe und Traditionen, denen das landwirtschaftliche Jahr folgt. Und auf die Alpenfauna, denn hoch spezialisierte Arten haben immer weniger Lebensraum. Sie weiß, weshalb man Tiere hinterm Zaun nicht füttern soll, warum Almwiesen so wichtig für den Erhalt der Artenvielfalt sind und dass auch der folgsamste Hund in der Brut- und Setzzeit angeleint gehört. Sie erläutert den Kreislauf der Milch, was die »Wald-WG« ausmacht, und dass auf den Wegen zu bleiben wirklich smart ist.
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Maisie Chan: Tiger Warrior 1 – Der Angriff des Drachenkönigs (Rezension)

Jack ist der neue Tigerkrieger und muss das Jadekönigreich beschützen. Doch er ist nicht allein: An seiner Seite stehen die Tiere der chinesischen Sternzeichen.
Jack landet vollkommen unvorbereitet als der neue Tigerkrieger im Jadekönigreich. Eigentlich sollte es dort friedlich sein, doch der Jadekaiser ist verschwunden und der böse Drachenkönig hat die Macht an sich gerissen. Gemeinsam mit Prinzessin Li, in der ebenfalls magische Fähigkeiten schlummern, setzt er alles daran, das Königreich zu retten. Aber wie besiegt man einen Drachenkönig, wenn man nicht einmal weiß, wie man seine Kräfte richtig einsetzt?
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Pauline Pinson/Magali Le Huche: Popofisch (Rezension)

Ein Popo zum Verlieben
»Ein Fisch, der aussieht wie ein Popo – sieht auch ein bisschen aus wie ein Herz. Aber um das herauszufinden, musst du die Welt von einer neuen Seite betrachten!«
Popofisch hat einen Kopf, der aussieht wie ein … Popo. Das sagen alle zu ihm und machen sich lustig. Und Popofisch lacht mit. Aber tief im Inneren möchte er lieber ein ganz normaler Fisch sein. Müde davon, den Clown zu spielen, beschließt er, hinunter in die Tiefsee zu schwimmen, wo er Käsefisch trifft. Der sieht sogar noch seltsamer aus, ist aber wahnsinnig witzig und ziemlich wunderbar. Erst da versteht Popofisch: Wer anders ist, ist oft besonders schön. Und manchmal sieht ein Popo auch wie ein Herz aus.
Eine Ode an das Anderssein, einzigartige Schönheit und die Freundschaft.
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Qualzuchten bei Kaninchen

Nacktkaninchen (ChatGPT)

Qualzuchten bei Hunden
Qualzuchten bei Katzen
Auf Qualzuchten bei Hunden und Katzen bin ich eingegangen, da diese Tiere die häufigsten Heimtiere darstellen. Aber man darf auch die anderen Tiere, u. a. auch das, was man als Kleinsäuger bezeichnet, nicht vergessen, denn auch dort finden sich Qualzuchten, die vor aller Augen zu sehen sind. Gescheckte Kaninchen, Widder oder Zwegkaninchen, jeder kennt sie, aber dass es sich um Qualzuchten handelt (oder handeln kann), daran denkt niemand. Also … wie so oft wenn man sich überlegt ein Heimtier anzuschaffen: Augen auf! Weiterlesen

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Der Eisvogel in Brehms Tierleben

Eisvogel (Brehms Tierleben)

Unser Eisvogel oder Königsfischer, der Ufer-, Wasser- oder Seespecht, Eisen gart und Martinsvogel (Alcedo ispida, subispida, advena und Pallasii), kennzeichnet sich durch folgende Merkmale: Der Schnabel ist lang, dünn, gerade, von der starken Wurzel an nach und nach zugespitzt, an der Spitze keilförmig oder etwas zusammengedrückt, an den scharfen Schneiden ein wenig eingezogen. Die Füße sind sehr klein und kurz; die mittlere der drei Vorderzehen ist mit der fast ebenso langen äußeren bis zum zweiten, mit der kürzeren inneren bis zum ersten Gelenke verwachsen, die Hinterzehe sehr klein. In dem kurzen und ziemlich stumpfen Flügel überragt die dritte Schwinge die anderen. Der Schwanz besteht aus zwölf kleinen, kurzen Federn. Das Gefieder ist reich, aber glatt anliegend, zerschlissen, jedoch derb, prachtvoll gefärbt, oben metallisch, unten seidig glänzend. Die Federn des Hinterkopfes sind zu einer kleinen Holle verlängert. Mit einem anderen europäischen Vogel läßt sich der Königsfischer nicht verwechseln, mit ausländischen Arten seiner Familie aber wohl. Oberkopf und Hinterhals sind auf düster grünschwarzem Grunde mit schmalen, dicht stehenden, meerblauen Querbinden gezeichnet, Schultern, Flügeldecken und die Außenfahne der braunschwarzen Schwingen dunkel meergrün, die Flügeldeckfedern mit rundlichen, meerblauen Spitzenflecken geziert, die mittleren Theile der Oberseite schön türkisblau, ein Streifen über den dunkleren Zügeln und ein Längsfleck am unteren Augenrande bis hinter die Ohrgegend sowie die ganze Unterseite und die unteren Schwanz- und Flügeldecken lebhaft zimmetrostroth, Kinn und Kehle rostgelblichweiß, ein breiter Streifen, welcher sich von der Schnabelwurzel und unter dem Zimmetroth der Ohrgegend hinabzieht, die Enden der oberen Brustseitenfedern, die seitlichen Schwanzdecken und die Schwanzfedern endlich dunkel meerblau. Weiterlesen

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2025 neu beschriebene Vögel der Urzeit

2025 beschriebene Dinosaurier
2025 beschriebene Reptilien der Urzeit (keine Saurier)
2025 beschriebene Amphibien der Urzeit
2025 beschriebene „Fische“ der Urzeit
2025 beschriebene wirbellose Tiere der Urzeit Weiterlesen

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Neues aus Wissenschaft und Naturschutz

13.04.2026, Julius-Maximilians-Universität Würzburg
Klimaerwärmung verändert den Schlupfzeitpunkt von Bienen und Wespen
Ein groß angelegtes Experiment zeigt: Wärme holt Bienen und Wespen früher aus der Winterruhe – viele von ihnen haben dann schlechtere Startbedingungen. Das gilt besonders für Arten in kühleren Regionen, die im Frühling schlüpfen.
Die meisten Wildbienen überwintern als verpuppte Larven in ihren Kokons im Boden, in Holz oder an anderen geschützten Orten. Arten, die im zeitigen Frühjahr schlüpfen, überwintern als voll entwickelte Erwachsene im Kokon. Dagegen müssen Arten, die im Sommer schlüpfen, ihre Entwicklung im Frühjahr noch abschließen.
Weltweit verändert der Klimawandel den Zeitpunkt, zu dem Insekten im Frühjahr oder Sommer aus ihrer Winterruhe erwachen. Diese Verschiebungen können Folgen haben: Wenn Insekten wegen höherer Temperaturen zu früh schlüpfen, finden sie eventuell noch nicht die Blüten oder die Beutetiere, von denen sie sich ernähren. Außerdem verbrennen sie ihre lebenswichtigen Fettreserven bei höheren Temperaturen schneller. Das kann ihre Überlebenschancen und Fortpflanzungsmöglichkeiten verringern.
Insekten von 160 Standorten in Bayern untersucht
Wie steht es um die körperliche Fitness von Bienen und Wespen, wenn sich die Temperaturen rund um den Schlupfzeitpunkt verändern? Das hat ein Team um Dr. Cristina Ganuza und Professor Ingolf Steffan-Dewenter vom Biozentrum der Universität Würzburg untersucht. Dazu betrachteten die Forschenden fünf wildlebende Bienen- und Wespenarten, die in Bayern vorkommen und zu unterschiedlichen Jahreszeiten schlüpfen.
Für die Studie stellte sich das Team einer Mammutaufgabe: Es sammelte fast 15.000 in Winterruhe befindliche Individuen aus über 160 Regionen in Bayern und zog sie dann an der Uni unter kontrollierten kalten, warmen und heißen Frühjahrsbedingungen auf, um verschiedene Klimaszenarien nachzustellen.
Weibchen verlieren bis zu 34 Prozent ihrer Körpermasse
Alle fünf Arten schlüpften bei wärmeren Frühlingstemperaturen früher. Doch dabei unterschieden sich die Populationen nach ihrer klimatischen Herkunft: Frühjahrsarten aus wärmeren Regionen wie Unterfranken erschienen bei warmen Frühlingstemperaturen besonders früh und behielten in der Zeit danach mehr Körpermasse als Individuen aus kühleren Regionen wie dem Bayerischen Wald.
Im Gegensatz dazu schlüpften bei den Spätsommerarten nur die Individuen aus kühleren Regionen früher. Weibchen der Sommerarten verloren unter wärmeren Bedingungen schneller an Körpermasse – in einigen Fällen bis zu 34 Prozent.
Insekten aus kühleren Regionen, die im Frühling fliegen, haben Nachteile
„Unsere Daten zeigen, dass Insekten aus kühleren Regionen besonders anfällig für warme Frühjahre sind. Sie verlieren schneller ihre Energiereserven und haben dadurch schlechtere Startbedingungen“, sagt Dr. Cristina Ganuza. Die Erstautorin der Studie forscht am Lehrstuhl für Zoologie III (Tierökologie und Tropenbiologie) der Universität Würzburg.
Die Ergebnisse der Studie sind im Journal Functional Ecology veröffentlicht. Sie sind Teil des LandKlif-Projekts, das Professor Steffan-Dewenter im Bayerischen Klimaforschungsnetzwerk (bayklif) leitet.
Die Forschenden sehen mehrere offene Fragen, die als nächstes zu klären sind:
• Wie beeinflussen zusätzliche extreme Hitzetage das Schlüpfen?
• Welche Folgen haben die Energiereserven der Insekten für deren Bestäubungsleistungen?
• Wie schnell können sich Populationen an veränderte Temperaturen anpassen?
Originalpublikation:
Climatic origin and plasticity shape emergence timing and fitness in bees and wasps under experimental climate regimes. Functional Ecology, 13. April 2026, DOI 10.1111/1365-2435.70309 Weiterlesen

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Portrait: Tannenhäher

Ordnung: Sperlingsvögel (Passeriformes)
Unterordnung: Singvögel (Passeri)
Familie: Rabenvögel (Corvidae)
Unterfamilie: Corvinae
Gattung: Nussknacker (Nucifraga)
Art: Tannenhäher (Nucifraga caryocatactes)

Tannenhäher (Tiergarten Nürnberg)

Mit 32 bis 33 Zentimetern Körperlänge ist der Tannenhäher kleiner als der Eichelhäher und hat einen ähnlich wellenförmigen, eher undynamischen Flug. Er wirkt jedoch weniger unbeholfen als jener. Der Schwanz des Tannenhähers ist deutlich kürzer und der Kopf größer als der des Eichelhähers. Der Tannenhäher hat eine Flügelspannweite von 50 bis 58 Zentimetern und ist 120 bis 170 Gramm schwer. Der Rumpf ist dunkelbraun und mit vielen weißen Flecken bedeckt, auf jeder Feder des Kleingefieders sind weiße Keilstriche, außer auf der Kopfkappe und den Schwanzdecken. Dadurch kann er aus der Ferne eher grau aussehen und an den Star erinnern. Der kräftige Schnabel ist hellgrau, die Federn an seiner Basis weiß, die Kopfkappe und Oberschwanzdecken sind schwarzbraun. Besonders auffällig sind die weißen Unterschwanzdecken. Männchen und Weibchen sind gleich gefärbt. Weiterlesen

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