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Wetlands for Life

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TTT: Bilde mit 10 Buchtiteln aus deren Anfangsbuchstaben das Wort WINTERZEIT

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Irene Weinberger: Ratten (Rezension)

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Annabel Chase: Spellbound 10 – Ein Fluch kommt selten allein (Rezension)

Emmas großer Tag rückt immer näher und ihre Freundinnen schmeißen für sie sogar eine Junggesellinnen-Party!
Doch Emma wäre nicht Emma, wenn es nicht jemand auf sie abgesehen hätte. Denn auf der Party jubelt ihr jemand einen Zaubertrank unter, durch den sie all ihre wichtigen Erinnerungen verliert.
Nicht nur ihre Hochzeit steht kurz davor, ins Wasser zu fallen – denn sie kann schlecht jemanden heiraten, den sie gar nicht erkennt -, auch alle Anstrengungen, die Emma in die Befreiung von Spellbound gesteckt hat, drohen verloren zu gehen.
Emma und ihre Freunde versuchen alles, um den Bann zu brechen, bevor es zu spät ist …
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Let’s talk about … Das Fossil des Jahres 2026

Das Fossil des Jahres ist eine Auszeichnung, die seit 2008 von der deutschen Paläontologischen Gesellschaft für einzelne Fossilexamplare oder ausgestorbene Arten verliehen wird. Sie wurde ins Leben gerufen, um die Bedeutung von Fossilien für die Geo- und Biowissenschaften zu betonen und ihrem ästhetischen Wert als Museumsexponate Rechnung zu tragen. Auf diese Weise will die Gesellschaft die Paläontologie stärker in den Blick der deutschen Öffentlichkeit rücken. Bei der Auswahl des jährlichen Preisträgers aus einer Reihe von Vorschlägen werden sowohl die wissenschaftliche Bedeutung als auch der Museumswert berücksichtigt. Die Mitglieder der Paläontologischen Gesellschaft treffen die Wahl auf ihrer Jahrestagung. Weiterlesen

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Zoopresseschau

Zoo Leipzig 23.01.2026
Namenssuche geht in die nächste Runde
Koalajungtier und Magisches Tropenleuchten erleben
Der Start ins neue Jahr im Zoo Leipzig steht ganz im Zeichen der Namenssuche für den Koalanachwuchs und des Magischen Tropenleuchtens. Beides findet an diesem Wochenende seine Fortsetzung. Mehr als 3000 kreative, liebevolle und originelle Ideen sind für die Tochter der beiden Koalas Erlinga und Yuma eingegangen. Damit hatte das Tierpflegerteam eine Mammutaufgabe, ihre Favoriten zu finden. Drei Namen haben es in die finale Auswahl geschafft und durch Bedeutung und Klang überzeugt. Inala – Frieden. Ruby – kostbar / Edelstein, Mani – Stern Jetzt sind erneut die Zoo- und Koalafans gefragt: Ab sofort kann abgestimmt werden, welcher der drei Namen künftig das Koalajungtier begleiten soll. Mit der Abstimmung haben alle die Möglichkeit, aktiv Teil dieser besonderen Namensfindung zu werden. Bis kommenden Mittwoch um 12 Uhr läuft das Voting über die Website des Zoos unter www.zoo-leipzig.de/namensaufruf. Wer sich nicht entscheiden kann, hat täglich von 9 bis 17 Uhr im Koala-Haus, das in diesem Jahr seinen zehnten Geburtstag feiert, die Möglichkeit, Namensvorschläge und den persönlichen Eindruck vor der Entscheidung abzugleichen. Wenn Winterzauber auf Tropenfeeling trifft Bis zum 8. Februar können Zoofans und Nachtschwärmer beim Tropenleuchten im Zoo Leipzig jeweils donnerstags bis sonntags einen faszinierenden Abend erleben. Leuchtende Projektionen, Künstlerauftritte und Lichtspiele begleiten dabei den Weg durch den Zoo in die Lichterwelt mitten im Dschungel, wenn Winterzauber auf Tropenfeeling trifft. In sommerlicher Kleidung das Abendessen oder einen Cocktail genießen, im Boot über den Urwaldfluss schippern oder vom Baumriesen aus in die tropische Nacht schauen – all das lässt sich im abendlichen Regenwald erleben. Ein begrenztes Ticketkontingent gibt es online unter www.zoo-leipzig.de/tropenleuchten sowohl für dieses als auch die kommenden Wochenenden Weiterlesen

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Neu beschriebene Vögel 2025

Balistar, beschrieben 1912 (Tiergarten Straubing)

Interessant für diejenigen, die wissen wollen welche Tiere neu beschrieben wurden, sind folgende Webseiten:
Zootaxa
Species New to Science
Säugetiere, die im Jahr 2025 entdeckt wurden habe ich bereits hier vorgestellt. Aber natürlich wurden auch Vertreter anderer Tiergruppen entdeckt, beziehungsweise beschrieben (das eine muss nicht immer zeitgleich passieren, Beispiele davon findet man immer wieder). Hier geht es nun um Vögel. Und im Großen und Ganzen gilt auch hier das, was man zu den Säugetieren sagen kann: Neuentdeckte Großtiere sind eher selten.
Es wurden auch weniger Vogelarten als Säugetierarten im Jahr 2025 beschrieben. Weiterlesen

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Neues aus Wissenschaft und Naturschutz

19.01.2026, Universität Konstanz
Insekten tief in die Augen geschaut
Forschende der Universität Konstanz haben untersucht, wie Insektengehirne komplexe Lichtreize aufnehmen und parallel verarbeiten. Dabei haben sie erstmals Hinweise auf eine schichtweise Verarbeitung der Informationen in der Lamina gefunden.
Wie die meisten Tiere sind auch Insekten bei ihrer Orientierung auf ihr Sehvermögen angewiesen. Um ein möglichst gutes Bild von der Umgebung zu erhalten, müssen die vom Auge aufgenommenen Reize anschließend im Gehirn verarbeitet werden. Wie durch einen mehrschichtigen Filter werden sie aussortiert, kategorisiert und in letztlich reduzierter Form an nachgelagerte Gehirnareale weitergleitet. Bei Insekten übernimmt diese Aufgabe im ersten Schritt die sogenannte Lamina. Sie stellt das erste visuelle Verarbeitungszentrum im Gehirn dar und ist direkt an das Auge angeschlossen. An der Universität Konstanz haben jetzt die Neuroethologinnen Anna Stöckl und Ronja Bigge einen wichtigen Baustein zum Verständnis dieser Signal-Verarbeitung beigetragen.
Insektenaugen sind nicht alle gleich
Im Fokus der Untersuchung stand das Bewegungssehen von Insekten bei unterschiedlichen Lichtverhältnissen sowie die Frage danach, wie es den Tieren gelingt, sich an diese anzupassen. „Das Insektenauge und die Verarbeitung visueller Information im Gehirn ist vor allem bei Fruchtfliegen eingehender erforscht. Hierfür liegen viele Daten und Erkenntnisse vor“, sagt Stöckl. „Bei der Aufnahme und Verarbeitung visueller Reize unterscheiden sich Fliegen evolutionär bedingt jedoch in einigen Aspekten grundlegend von den meisten anderen Insektenarten.“ In den Fokus ihrer Untersuchung stellten die Forschenden daher Taubenschwänzchen. Die neuronale Verarbeitung in den frühen visuellen Arealen des Gehirns dieser tagaktiven Falterart ähnelt in ihrem Aufbau und ihrer Funktion denen der meisten anderen Insektenarten, sodass gewonnene Erkenntnisse breiter übertragbar sind.
Um zu verstehen, wie visuelle Signale im Insektengehirn verarbeitet werden, haben die Forschenden zunächst die Lamina als erstes Verarbeitungszentrum für visuelle Informationen untersucht. Mithilfe von Elektronenmikroskopie ist es ihnen dabei gelungen, alle unterschiedlichen Zelltypen von Lamina-Neuronen zu identifizieren und anschließend genau nachzuvollziehen, wie diese miteinander vernetzt sind. Darauf aufbauend konnten sie diese Zellen neu klassifizieren – ein wichtiger Schritt, um ihre jeweiligen Aufgaben im Sehsystem besser zu verstehen.
Summieren und Subtrahieren für mehr Effizienz
„Da das Gehirn von Insekten sehr klein ist, muss das neuronale System extrem effizient arbeiten. Umgebungsreize, die auf das Auge treffen, werden in den äußeren Gehirnarealen über mehrere Stationen vorgefiltert, sodass am Zielort nur noch ein Bruchteil der ursprünglichen Gesamtinformation verarbeitet werden muss“, erklärt Bigge. Eine dieser Filterungen geschieht in den sogenannten Lamina-Zellen. Diese können einfallende Lichtsignale entweder summieren oder subtrahieren – also die Signale benachbarter Zellen zusammenrechnen oder sich gegenseitig hemmen.
Das Zusammenfassen mehrerer schwacher Signale ermöglicht die Erzeugung eines stärkeren Gesamtbildes. Im Gegenzug verringert sich jedoch die Auflösung und das entstehende Bild wird unschärfer. Bei sehr guten Lichtverhältnissen verhält sich der Vorgang genau umgekehrt: Statt einer Zusammenrechnung der Signale hemmen sich die benachbarten Zellen gegenseitig. „Im Ergebnis entsteht ein Bild mit höherer Auflösung, wodurch jedoch das Signal etwas abgeschwächt wird. So kann das Gehirn je nach Lichtbedingung mit höchstmöglicher Effizienz arbeiten und ein Gleichgewicht zwischen der Signalstärke und einer guten Bildschärfe schaffen“, fasst Stöckl zusammen.
Die Schicht bestimmt die Aufgabe
Im weiteren Verlauf ihrer Studie gingen die Forschenden der Frage nach, wie genau den Laminazellen diese Verarbeitung gelingt. Mithilfe feinster Elektroden konnten sie die elektrischen Signale einzelner Nervenzellen messen, während diese auf verschiedene Lichtreize reagierten. „Dass eine Zelle grundsätzlich mehrere Aufgaben übernehmen kann, ist bereits bekannt. Wir haben nun herausgefunden, wie einer einzelnen Zelle das Übernehmen verschiedene Aufgaben gelingt und wie sie zwischen ihnen wechselt“, erklärt Bigge. Ihre Untersuchungen weisen darauf hin, dass ein und dieselbe Zelle in verschiedenen Schichten der Lamina ganz unterschiedliche Aufgaben erfüllt: „Wir sehen hier erstmals eine funktionelle Schichtung in der Lamina: In einer Schicht sammelt die Zelle Signale, in einer anderen hemmt sie ihre Nachbarzellen.“
Die Ergebnisse zeigen damit einen bislang unbekannten Mechanismus der visuellen Informationsverarbeitung in diesem Gehirnareal. In weiteren Studien soll nun untersucht werden, wie sich das Bewegungssehen von tagaktiven Faltern, wie dem Taubenschwänzchen, von nachtaktiven Faltern unterscheidet. „Da die Lichtverhältnisse des Lebensraums ganz andere sind, gehen wir davon aus, dass die Informationsverarbeitung sich deutlich unterscheiden muss. Es wird spannend, zu sehen, was die Evolution da für uns bereithält“, sagt Stöckl.
Originalpublikation:
Ronja Bigge, Kentaro Arikawa, Anna Stöckl (2026): The functional morphology of hawkmoth lamina monopolar cells reveals mechanisms of spatial processing in insect motion vision, Current Biology. DOI: 10.1016/j.cub.2025.12.004 Weiterlesen

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Portrait: Weißbürzelschama

Unterordnung: Singvögel (Passeri)
Familie: Fliegenschnäpper (Muscicapidae)
Unterfamilie: Eigentliche Fliegenschnäpper (Muscicapinae)
Tribus: Copsychini
Gattung: Copsychus
Art: Weißbürzelschama (Copsychus malabaricus)

Weißbürzelschama (Zoo Köln)

Weißbürzelschama wiegen typischerweise zwischen 28 und 34 g und sind etwa 23–28 cm lang. Männchen sind glänzend schwarz mit kastanienbraunem Bauch und weißen Federn an Bürzel und Schwanzansatz. Weibchen sind eher graubraun und in der Regel kleiner als Männchen. Beide Geschlechter haben einen schwarzen Schnabel und rosa Füße. Jungvögel sind graubraun gefärbt, ähnlich wie die Weibchen, mit einer gefleckten Brust.
Die Stimme dieser Art ist reichhaltig und melodisch, was sie in Südasien zu beliebten Käfigvögeln macht. Diese Tradition wird in Teilen Südostasiens fortgeführt. Sie ist laut und deutlich, umfasst verschiedene Phrasen und imitiert oft andere Vögel. Bei Alarm oder Nahrungssuche geben sie einen „Tck“-Ruf von sich. Die früheste bekannte Aufnahme von Vogelgesang stammt von einem Exemplar dieser Art und wurde 1889 von Ludwig Koch angefertigt. Der damals noch junge Koch nahm seinen Schama mit einem Edison-Wachszylinder auf. Weiterlesen

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Portrait: Lanzas Alpensalamander

Ordnung: Schwanzlurche (Caudata)
Überfamilie: Salamanderverwandte (Salamandroidea)
Familie: Echte Salamander (Salamandridae)
Unterfamilie: Salamandrinae
Gattung: Eigentliche Salamander (Salamandra)
Art: Lanzas Alpensalamander  (Salamandra lanzai)

Lanzas Alpensalamander (Tierpark Chemnitz)

Lanzas Alpensalamander erreichen eine Körpergröße von maximal 16,2 Zentimetern. Sie sind wie die Alpensalamander einheitlich lackschwarz gefärbt, allerdings etwas gedrungener als diese. Unterseits besteht eine bleigraue Färbung und hier verläuft eine Längsrinne bis zum Schwanz. Das Männchen lässt sich vom Weibchen äußerlich durch eine etwas stärker gewölbte Kloake unterscheiden.
Am Kopf sind neben den schwarzen Augen auch die hervortretenden Ohrdrüsen (Parotiden) deutlich zu erkennen. Entlang der Körperflanken besitzen die Tiere eine Reihe von warzigen und länglichen Erhebungen, die Drüsenausgänge enthalten. Der Rumpf wird seitlich durch elf bis dreizehn Rippenfurchen segmentiert. Der Schwanz ist etwas länger als der Rumpf und endet abgerundet. Weiterlesen

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